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Der Blog für digitale Kompetenz

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Die 5 größten Fehlprognosen in der Tech-Geschichte

Die Technologie hat die Welt in einer Weise verändert, die sich unsere Vorfahren nie hätten vorstellen können. Von der Erfindung des Rades bis hin zur Entwicklung des Internets, Technologie hat immer wieder bewiesen, dass sie das Potenzial hat, unsere Lebensweise grundlegend zu verändern. Aber nicht alle Prognosen und Vorhersagen treffen ins Schwarze. Tatsächlich gab es in der Geschichte der Technologie einige bemerkenswerte Fehlprognosen. Manchmal waren diese Fehlprognosen das Ergebnis von mangelndem Verständnis oder Skepsis gegenüber neuen Technologien.

Fehleinschaetzungen in der Tech-Geschichte

Themenübersicht

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In anderen Fällen waren sie einfach das Ergebnis von Fehleinschätzungen über das Potenzial einer bestimmten Technologie. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die fünf größten Fehlprognosen in der Tech-Geschichte. Wir werden untersuchen, warum diese Prognosen gemacht wurden, warum sie falsch waren und was wir aus diesen Fehlern lernen können. Es ist eine faszinierende Reise durch die Höhen und Tiefen der technologischen Vorhersagen und eine Erinnerung daran, dass selbst die klügsten Köpfe manchmal daneben liegen.

Die 5 größten Fehlprognosen in der Tech-Geschichte

Die Technologie hat die Welt in einer Weise verändert, die sich unsere Vorfahren nie hätten vorstellen können. Von der Erfindung des Rades bis hin zur Entwicklung des Internets, Technologie hat immer wieder bewiesen, dass sie das Potenzial hat, unsere Lebensweise grundlegend zu verändern. Aber nicht alle Prognosen und Vorhersagen treffen ins Schwarze. Tatsächlich gab es in der Geschichte der Technologie einige bemerkenswerte Fehlprognosen. Manchmal waren diese Fehlprognosen das Ergebnis von mangelndem Verständnis oder Skepsis gegenüber neuen Technologien.

Fehleinschaetzungen in der Tech-Geschichte

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In anderen Fällen waren sie einfach das Ergebnis von Fehleinschätzungen über das Potenzial einer bestimmten Technologie. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die fünf größten Fehlprognosen in der Tech-Geschichte. Wir werden untersuchen, warum diese Prognosen gemacht wurden, warum sie falsch waren und was wir aus diesen Fehlern lernen können. Es ist eine faszinierende Reise durch die Höhen und Tiefen der technologischen Vorhersagen und eine Erinnerung daran, dass selbst die klügsten Köpfe manchmal daneben liegen.

Nr. 1 “Es gibt weltweit vielleicht einen Markt für fünf Computer…”

Nr. 1 “Es gibt weltweit vielleicht einen Markt für fünf Computer…”

Die Prognose das es weltweit vielleicht einen Markt für fünf Computer gibt stammt von Thomas Watson, IBM, aus dem Jahr 1943.

Die 1940er, eine Zeit, in der der Gedanke an einen Computer in jedem Haushalt so absurd war wie die Vorstellung, dass Menschen eines Tages auf dem Mond landen würden. Thomas Watson, der damalige Vorsitzende von IBM, ist berühmt für seine Vorhersage, dass es weltweit vielleicht einen Markt für fünf Computer geben könnte. Fünf. Ganze fünf! Man kann sich Watson vorstellen, wie er in seinem Büro sitzt, den Blick auf eine Welt richtet, die noch nie von Wi-Fi, sozialen Medien oder Online-Shopping gehört hat, und denkt: “Ja, fünf sollte reichen.”

Vielleicht dachte er an fünf riesige, raumfüllende Computer, die von Regierungen und großen Unternehmen genutzt werden. Die Vorstellung, dass eines Tages jeder von uns einen leistungsstarken Computer in der Tasche tragen würde, war wohl zu abwegig.

Weltweit ein Markt von fuenf Computern

“Die Ironie dieser Vorhersage ist natürlich, dass IBM später eine führende Rolle in der Personal-Computer-Revolution spielen würde. Heute gibt es weltweit Milliarden von Computern, und die Zahl wächst stetig. Von Laptops über Desktops bis hin zu den Computern in unseren Smartphones – es ist klar, dass Watsons Vorhersage ein wenig daneben lag.”

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Aber lassen Sie uns nicht zu hart mit ihm ins Gericht gehen. Immerhin war es eine andere Zeit, und die Vorstellung, dass Computer eines Tages so allgegenwärtig sein würden wie heute, war damals fast undenkbar. Es ist eine Erinnerung daran, dass selbst die klügsten Köpfe manchmal die Zukunft nicht genau vorhersagen können. Und es ist auch eine Erinnerung daran, dass wir, wenn es um Technologie geht, immer offen für das Unerwartete sein sollten. Wer weiß, welche unglaublichen Innovationen noch vor uns liegen?

Die Prognose das es weltweit vielleicht einen Markt für fünf Computer gibt stammt von Thomas Watson, IBM, aus dem Jahr 1943.

Die 1940er, eine Zeit, in der der Gedanke an einen Computer in jedem Haushalt so absurd war wie die Vorstellung, dass Menschen eines Tages auf dem Mond landen würden. Thomas Watson, der damalige Vorsitzende von IBM, ist berühmt für seine Vorhersage, dass es weltweit vielleicht einen Markt für fünf Computer geben könnte. Fünf. Ganze fünf! Man kann sich Watson vorstellen, wie er in seinem Büro sitzt, den Blick auf eine Welt richtet, die noch nie von Wi-Fi, sozialen Medien oder Online-Shopping gehört hat, und denkt: “Ja, fünf sollte reichen.”

Vielleicht dachte er an fünf riesige, raumfüllende Computer, die von Regierungen und großen Unternehmen genutzt werden. Die Vorstellung, dass eines Tages jeder von uns einen leistungsstarken Computer in der Tasche tragen würde, war wohl zu abwegig.

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Aber lassen Sie uns nicht zu hart mit ihm ins Gericht gehen. Immerhin war es eine andere Zeit, und die Vorstellung, dass Computer eines Tages so allgegenwärtig sein würden wie heute, war damals fast undenkbar. Es ist eine Erinnerung daran, dass selbst die klügsten Köpfe manchmal die Zukunft nicht genau vorhersagen können. Und es ist auch eine Erinnerung daran, dass wir, wenn es um Technologie geht, immer offen für das Unerwartete sein sollten. Wer weiß, welche unglaublichen Innovationen noch vor uns liegen?

Nr. 2 “Das Internet wird uns in den 1990er Jahren spektakulär um die Ohren fliegen”

Nr. 2 “Das Internet wird uns in den 1990er Jahren spektakulär um die Ohren fliegen”

Die Prognose dass das Internet uns in den 1990er Jahren spektakulär um die Ohren fliegen wird stammt von Robert Metcalfe 1995

Robert Metcalfe, der Erfinder des Ethernet und Mitbegründer von 3Com, machte diese gewagte Vorhersage in einem Artikel für das Magazin InfoWorld im Jahr 1995. Er war der festen Überzeugung, dass das Internet “bald in einem spektakulären, katastrophalen Zusammenbruch” enden würde. Metcalfe war so sicher in seiner Vorhersage, dass er versprach, seine Worte zu essen, wenn er falsch liegen sollte.

Nun, wie wir alle wissen, hat das Internet nicht nur überlebt, sondern ist zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens geworden. Von Online-Shopping und Social Media bis hin zu Streaming-Diensten und Online-Bildung, das Internet hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, lernen und uns unterhalten, grundlegend verändert.

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Ein Mann, ein Wort!

Metcalfe, ein Mann, der zu seinem Wort steht, erfüllte sein Versprechen während einer Konferenz im Jahr 1999. Er zerkleinerte den Artikel, in dem er seine Vorhersage gemacht hatte, mixte ihn in einen Mixer mit etwas Flüssigkeit und trank ihn vor dem Publikum. Es war ein humorvoller Moment, der die Bedeutung von Bescheidenheit und Humor in der Welt der Technologie unterstrich.

Die Vorhersage von Metcalfe ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie schwer es ist, die Zukunft der Technologie vorherzusagen. Es zeigt auch, dass selbst die klügsten Köpfe manchmal daneben liegen können. Aber vielleicht am wichtigsten ist, dass es uns daran erinnert, dass wir unsere Vorhersagen nicht zu ernst nehmen sollten. Denn wer weiß schon, wann man gezwungen sein könnte, seine Worte zu essen… oder in diesem Fall zu trinken!

Die Prognose dass das Internet uns in den 1990er Jahren spektakulär um die Ohren fliegen wird stammt von Robert Metcalfe 1995

Robert Metcalfe, der Erfinder des Ethernet und Mitbegründer von 3Com, machte diese gewagte Vorhersage in einem Artikel für das Magazin InfoWorld im Jahr 1995. Er war der festen Überzeugung, dass das Internet “bald in einem spektakulären, katastrophalen Zusammenbruch” enden würde. Metcalfe war so sicher in seiner Vorhersage, dass er versprach, seine Worte zu essen, wenn er falsch liegen sollte.

Nun, wie wir alle wissen, hat das Internet nicht nur überlebt, sondern ist zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens geworden. Von Online-Shopping und Social Media bis hin zu Streaming-Diensten und Online-Bildung, das Internet hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, lernen und uns unterhalten, grundlegend verändert.

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Ein Mann, ein Wort!

Metcalfe, ein Mann, der zu seinem Wort steht, erfüllte sein Versprechen während einer Konferenz im Jahr 1999. Er zerkleinerte den Artikel, in dem er seine Vorhersage gemacht hatte, mixte ihn in einen Mixer mit etwas Flüssigkeit und trank ihn vor dem Publikum. Es war ein humorvoller Moment, der die Bedeutung von Bescheidenheit und Humor in der Welt der Technologie unterstrich.

Die Vorhersage von Metcalfe ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie schwer es ist, die Zukunft der Technologie vorherzusagen. Es zeigt auch, dass selbst die klügsten Köpfe manchmal daneben liegen können. Aber vielleicht am wichtigsten ist, dass es uns daran erinnert, dass wir unsere Vorhersagen nicht zu ernst nehmen sollten. Denn wer weiß schon, wann man gezwungen sein könnte, seine Worte zu essen… oder in diesem Fall zu trinken!

Nr. 3 “Das iPhone hat keine Chance, signifikanten Marktanteil zu erlangen”

Nr. 3 “Das iPhone hat keine Chance, signifikanten Marktanteil zu erlangen”

Ach was, das iPhone hat keine Chance, signifikanten Marktanteil zu erlangen?

Was haben wir gelacht…

Diese unglaubliche Fehlprognose stammt von Steve Ballmer ehemals CEO von Microsoft aus dem Jahr 2007

Es ist immer leicht, im Nachhinein klug zu sein, aber diese Vorhersage von Steve Ballmer, dem damaligen CEO von Microsoft, ist besonders amüsant. Im Jahr 2007, als das erste iPhone vorgestellt wurde, war Ballmer überzeugt, dass es keine Chance hatte, einen signifikanten Marktanteil zu erlangen. Er argumentierte, dass das Fehlen einer Tastatur und der hohe Preis das iPhone zu einer Nischenoption machen würden.

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Wie wir heute wissen, lag Ballmer spektakulär falsch. Das iPhone hat nicht nur einen signifikanten Marktanteil erlangt, sondern auch die gesamte Smartphone-Branche revolutioniert. Es hat die Art und Weise, wie wir kommunizieren, arbeiten und uns unterhalten, grundlegend verändert. Heute ist es fast unmöglich, sich eine Welt ohne Smartphones vorzustellen, und das iPhone steht an der Spitze dieser Revolution.

Ballmers Fehleinschätzung zeigt, wie schwer es sein kann, den Einfluss einer neuen Technologie vorherzusagen. Es ist auch eine Erinnerung daran, dass selbst die mächtigsten Tech-Giganten manchmal daneben liegen. Es ist fast so, als ob Ballmer in eine Kristallkugel geschaut und alles genau verkehrt herum gesehen hätte. Diese Vorhersage ist ein perfektes Beispiel dafür, wie das Unvorhersehbare oft das Unvermeidliche ist. Und es ist eine Lektion, die wir alle beherzigen sollten: Unterschätze niemals die Macht einer guten Idee – oder eines glänzenden neuen Gadgets.

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Nr. 4 “Kein Mensch würde eine Maschine wollen, die so groß ist wie ein Haus”

Nr. 4 “Kein Mensch würde eine Maschine wollen, die so groß ist wie ein Haus”

Ken Olsen prognostizierte 1977 das kein Mensch eine Maschine wollen würde die so groß ist wie ein Haus.

Ken Olsen, Mitbegründer und Präsident der Digital Equipment Corporation, hat diese Aussage 1977 getroffen. Es ist leicht, ihn für diese Fehleinschätzung zu kritisieren, aber lassen Sie uns einen Moment innehalten und uns in seine Schuhe versetzen. Es war das Jahr 1977, die Ära der riesigen Mainframe-Computer, die ganze Räume füllten. Die Vorstellung, dass jeder Haushalt eines Tages seinen eigenen Computer haben könnte, schien absurd.

“Olsen konnte sich nicht vorstellen, dass Menschen jemals einen Bedarf für Personal Computer haben würden. Aber wer könnte ihm das vorwerfen? Wer hätte damals gedacht, dass wir eines Tages Computer haben würden, die in unsere Taschen passen und mehr Rechenleistung haben als die Raumfahrzeuge, die Menschen auf den Mond gebracht haben?”

Heute sind Computer ein fester Bestandteil unseres Alltags. Sie sind in unseren Taschen, auf unseren Schreibtischen und sogar in unseren Kühlschränken und Toaster. Sie sind so allgegenwärtig, dass wir oft vergessen, dass sie überhaupt da sind. Und während wir uns über Olsens Fehleinschätzung amüsieren können, sollten wir auch dankbar sein. Denn es sind solche Fehleinschätzungen, die Innovatoren dazu inspirieren, das Unmögliche möglich zu machen.

Also, das nächste Mal, wenn Sie Ihren Laptop öffnen oder auf Ihrem Smartphone tippen, denken Sie an Ken Olsen und lächeln Sie. Denn ohne seine Fehlprognose wäre die Welt vielleicht ein ganz anderer Ort.

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Ken Olsen prognostizierte 1977 das kein Mensch eine Maschine wollen würde die so groß ist wie ein Haus.

Ken Olsen, Mitbegründer und Präsident der Digital Equipment Corporation, hat diese Aussage 1977 getroffen. Es ist leicht, ihn für diese Fehleinschätzung zu kritisieren, aber lassen Sie uns einen Moment innehalten und uns in seine Schuhe versetzen. Es war das Jahr 1977, die Ära der riesigen Mainframe-Computer, die ganze Räume füllten. Die Vorstellung, dass jeder Haushalt eines Tages seinen eigenen Computer haben könnte, schien absurd.

“Olsen konnte sich nicht vorstellen, dass Menschen jemals einen Bedarf für Personal Computer haben würden. Aber wer könnte ihm das vorwerfen? Wer hätte damals gedacht, dass wir eines Tages Computer haben würden, die in unsere Taschen passen und mehr Rechenleistung haben als die Raumfahrzeuge, die Menschen auf den Mond gebracht haben?”

Heute sind Computer ein fester Bestandteil unseres Alltags. Sie sind in unseren Taschen, auf unseren Schreibtischen und sogar in unseren Kühlschränken und Toaster. Sie sind so allgegenwärtig, dass wir oft vergessen, dass sie überhaupt da sind. Und während wir uns über Olsens Fehleinschätzung amüsieren können, sollten wir auch dankbar sein. Denn es sind solche Fehleinschätzungen, die Innovatoren dazu inspirieren, das Unmögliche möglich zu machen.

Also, das nächste Mal, wenn Sie Ihren Laptop öffnen oder auf Ihrem Smartphone tippen, denken Sie an Ken Olsen und lächeln Sie. Denn ohne seine Fehlprognose wäre die Welt vielleicht ein ganz anderer Ort.

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Nr. 5 “Die drahtlose Musikbox hat keine denkbare kommerzielle Wertschöpfung”

Nr. 5 “Die drahtlose Musikbox hat keine denkbare kommerzielle Wertschöpfung”

David Sarnoff prognostizierte 1921 das die drahtlose Musikbox (auch Radio genannt) keine denkbare kommerzielle Wertschöpfung hat.

Es ist schwer, sich eine Welt ohne Musik vorzustellen, die uns auf Knopfdruck zur Verfügung steht. Aber 1921, als die drahtlose Übertragung von Musik noch in den Kinderschuhen steckte, waren die Associates von David Sarnoff, einem Pionier des amerikanischen Radios, nicht überzeugt. Sie behaupteten, dass die “drahtlose Musikbox” – wie sie das Radio nannten – “keine denkbare kommerzielle Wertschöpfung” habe.

Man kann sich nur vorstellen, wie sie sich angesichts des Aufkommens von Radiosendern, die Werbung verkaufen, und der Explosion von Musikstreaming-Diensten wie Spotify und Apple Music, die Milliarden von Dollar einbringen, im Grabe umdrehen würden. Es ist fast so, als ob sie gesagt hätten: “Das Internet? Das wird nie etwas werden!

Radio

Diese Vorhersage zeigt, wie schwer es ist, das Potenzial einer neuen Technologie zu erkennen, besonders wenn sie so revolutionär ist wie das Radio. Es ist eine Erinnerung daran, dass das, was heute unvorstellbar erscheint, morgen die Norm sein könnte. Also, das nächste Mal, wenn Sie Ihre Lieblingsplaylist auf Spotify streamen oder das Radio einschalten, um die neuesten Hits zu hören, denken Sie an die armen Seelen, die dachten, dass die drahtlose Musikbox keine Zukunft hat. Sie hätten sich nicht mehr irren können!

Lesetipp: Die 10 wertvollsten Tech-Unternehmen der Welt (Stand 2023)

David Sarnoff prognostizierte 1921 das die drahtlose Musikbox (auch Radio genannt) keine denkbare kommerzielle Wertschöpfung hat.

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Radio

Diese Vorhersage zeigt, wie schwer es ist, das Potenzial einer neuen Technologie zu erkennen, besonders wenn sie so revolutionär ist wie das Radio. Es ist eine Erinnerung daran, dass das, was heute unvorstellbar erscheint, morgen die Norm sein könnte. Also, das nächste Mal, wenn Sie Ihre Lieblingsplaylist auf Spotify streamen oder das Radio einschalten, um die neuesten Hits zu hören, denken Sie an die armen Seelen, die dachten, dass die drahtlose Musikbox keine Zukunft hat. Sie hätten sich nicht mehr irren können!

Lesetipp: Die 10 wertvollsten Tech-Unternehmen der Welt (Stand 2023)

Über den Autor:

Michael W. Suhr | Baujahr 1974Dipl. Betriebswirt | Webdesign- und Beratung | Office Training
Nach 20 Jahren in der Logistik habe ich mein Hobby welches mich seit Mitte der 1980er Jahre begleitet zum Beruf gemacht, und bin seit Anfang 2015 als Freelancer im Bereich Webdesign, Webberatung und Microsoft Office tätig. Nebenbei schreibe ich soweit es die Zeit zulässt noch Artikel für mehr digitale Kompetenz in meinem Blog.
Blogverzeichnis Bloggerei.de - Computerblogs Blogverzeichnis

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Michael W. Suhr | Baujahr 1974Dipl. Betriebswirt | Webdesign- und Beratung | Office Training
Nach 20 Jahren in der Logistik habe ich mein Hobby welches mich seit Mitte der 1980er Jahre begleitet zum Beruf gemacht, und bin seit Anfang 2015 als Freelancer im Bereich Webdesign, Webberatung und Microsoft Office tätig. Nebenbei schreibe ich soweit es die Zeit zulässt noch Artikel für mehr digitale Kompetenz in meinem Blog.
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Von |2023-10-05T05:37:18+02:005th, Oktober, 2023|Kategorien: Shorts & Tutorials, Allgemein|Tags: , |
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