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WordPress Ladezeiten reduzieren – Weniger ist oft mehr

Am Anfang einer frischen WordPress Installation ist die Welt noch in Ordnung. Alles läuft sowohl im Backend als auch im Frontend schön flüssig, und die Ladezeiten sind moderat.

Aber im Laufe der Zeit wird die Seite immer langsamer und erreicht auch in Geschwindigkeitsmessungen beispielsweise über Google Page Speed Insights nicht mehr die Werte die man sich eigentlich wünscht.

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Und so kann es am Ende sogar soweit kommen das Ihre Seite im Ranking bei Google abgewertet wird, da ja nicht nur der Content sondern auch die Optimierung der Geschwindigkeit mitentscheidend für eine gute Platzierung ist.

Man sollte sich natürlich nicht gleich verrückt machen lassen nur, weil die Seite über einen kurzen Zeitraum mal etwas schwach auf der Brust ist.

Weshalb es sich immer auch empfiehlt Geschwindigkeitstests zu unterschiedlichen Zeiten über einen gewissen Zeitraum durchzuführen um vorschnellen Aktionen vorzubeugen.

WordPress Ladezeiten reduzieren – Weniger ist oft mehr

Am Anfang einer frischen WordPress Installation ist die Welt noch in Ordnung. Alles läuft sowohl im Backend als auch im Frontend schön flüssig, und die Ladezeiten sind moderat.

Aber im Laufe der Zeit wird die Seite immer langsamer und erreicht auch in Geschwindigkeitsmessungen beispielsweise über Google Page Speed Insights nicht mehr die Werte die man sich eigentlich wünscht.

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Und so kann es am Ende sogar soweit kommen das Ihre Seite im Ranking bei Google abgewertet wird, da ja nicht nur der Content sondern auch die Optimierung der Geschwindigkeit mitentscheidend für eine gute Platzierung ist.

Man sollte sich natürlich nicht gleich verrückt machen lassen nur, weil die Seite über einen kurzen Zeitraum mal etwas schwach auf der Brust ist.

Weshalb es sich immer auch empfiehlt Geschwindigkeitstests zu unterschiedlichen Zeiten über einen gewissen Zeitraum durchzuführen um vorschnellen Aktionen vorzubeugen.

1. Überflüssige Plug-Ins deaktivieren

1. Überflüssige Plug-Ins deaktivieren

Wie so oft im Leben ist weniger manchmal einfach mehr.

Und so verhält es sich auch mit WordPress Plug-Ins von denen es mittlerweile für jeden Anwendungsbereich massenhaft Auswahl gibt. Nun ist es aber auch so das Plug-Ins nichts anderes sind als Erweiterungen für Ihr bestehendes CMS. Und zum Teil Zusatzfunktionen bieten, oder aber weniger versierten Nutzern die mit HTML und CSS auf Kriegsfuß stehen einige Arbeiten im Quellcode über eine einfach zu handhabende Oberfläche abnehmen.

Weiterhin besteht bei zu vielen Plug-Ins das Problem das diese zumeist von unterschiedlichen Entwicklern kommen, die zwar die Kompatibilität des Plug-Ins in Hinsicht auf die jeweils aktuelle WordPress Installation sicherstellen, aber verständlicherweise nicht alle Inkompatibilitäten zu anderen Erweiterungen ausgleichen können.

Und selbst wenn es keine Kompatibilitätsprobleme gibt, so nimmt doch jedes Plug-In Reccourcen für sich in Anspruch, wobei manche sich ähnlich wie bei Apps auf Smartphones für das jeweils wichtigste halten, und allen anderen die Performance nehmen.

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Sie sollten also auf folgende Punkte in Bezug auf Plugins achten:

  • Installieren Sie nur Plug-Ins die wirklich für den Betrieb der Seite notwendig sind
  • Plug-Ins die nur temporär benötigt werden sollten nach der Nutzung deaktiviert werden, damit diese nicht ständig im Hintergrund mitlaufen müssen
  • Achten Sie darauf das diese kompatibel mit der aktuellen WordPress Installation sind
  • Verwenden Sie Premium Plug-Ins für die auch laufender Support durch die Entwickler sichergestellt wird

Falls Sie zwangsläufig viele Plug-Ins auf Ihrer Seite installiert haben müssen, und bereits deaktiviert haben was möglich ist, und immer noch unter Performance Problemen leiden, sollten Sie nach dem Ausschlussprinzip vorgehen um so den Übeltäter ausfindig zu machen, und gegen ein anderes Plug-In zu ersetzen.

Wie gesagt gibt es für jede Funktionserweiterung die Sie benötigen immer eine Vielzahl an Alternativen.

Hilfreich sind für die Auswahl des richtigen Plug-Ins natürlich auch immer die Sternebewertungen (sofern direkt über die integrierte Plug-In Installationsfunktion gesucht wird), sowie die Anzahl an aktiven Installationen in der Community.

Übrigens:

Bei manchen Plug-Ins hilft leider auch nicht das reine deaktivieren, sondern hier muss tatsächlich gelöscht bzw. deinstalliert werden. Ein Beispiel hierfür ist “Broken Link Checker” mit dem verwaiste Links auf der Seite identifiziert werden können. Dieses hat bei uns trotz Deaktivierung immer noch massiv Power abgezogen, und nach dem Löschen ist der Knoten geplatzt und alles lief wieder rund.

Wie so oft im Leben ist weniger manchmal einfach mehr.

Und so verhält es sich auch mit WordPress Plug-Ins von denen es mittlerweile für jeden Anwendungsbereich massenhaft Auswahl gibt. Nun ist es aber auch so das Plug-Ins nichts anderes sind als Erweiterungen für Ihr bestehendes CMS. Und zum Teil Zusatzfunktionen bieten, oder aber weniger versierten Nutzern die mit HTML und CSS auf Kriegsfuß stehen einige Arbeiten im Quellcode über eine einfach zu handhabende Oberfläche abnehmen.

Weiterhin besteht bei zu vielen Plug-Ins das Problem das diese zumeist von unterschiedlichen Entwicklern kommen, die zwar die Kompatibilität des Plug-Ins in Hinsicht auf die jeweils aktuelle WordPress Installation sicherstellen, aber verständlicherweise nicht alle Inkompatibilitäten zu anderen Erweiterungen ausgleichen können.

Und selbst wenn es keine Kompatibilitätsprobleme gibt, so nimmt doch jedes Plug-In Reccourcen für sich in Anspruch, wobei manche sich ähnlich wie bei Apps auf Smartphones für das jeweils wichtigste halten, und allen anderen die Performance nehmen.

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  • Installieren Sie nur Plug-Ins die wirklich für den Betrieb der Seite notwendig sind
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  • Achten Sie darauf das diese kompatibel mit der aktuellen WordPress Installation sind
  • Verwenden Sie Premium Plug-Ins für die auch laufender Support durch die Entwickler sichergestellt wird

Falls Sie zwangsläufig viele Plug-Ins auf Ihrer Seite installiert haben müssen, und bereits deaktiviert haben was möglich ist, und immer noch unter Performance Problemen leiden, sollten Sie nach dem Ausschlussprinzip vorgehen um so den Übeltäter ausfindig zu machen, und gegen ein anderes Plug-In zu ersetzen.

Wie gesagt gibt es für jede Funktionserweiterung die Sie benötigen immer eine Vielzahl an Alternativen.

Hilfreich sind für die Auswahl des richtigen Plug-Ins natürlich auch immer die Sternebewertungen (sofern direkt über die integrierte Plug-In Installationsfunktion gesucht wird), sowie die Anzahl an aktiven Installationen in der Community.

Übrigens:

Bei manchen Plug-Ins hilft leider auch nicht das reine deaktivieren, sondern hier muss tatsächlich gelöscht bzw. deinstalliert werden. Ein Beispiel hierfür ist “Broken Link Checker” mit dem verwaiste Links auf der Seite identifiziert werden können. Dieses hat bei uns trotz Deaktivierung immer noch massiv Power abgezogen, und nach dem Löschen ist der Knoten geplatzt und alles lief wieder rund.

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2. HTML, CSS & Cache optimieren

2. HTML, CSS & Cache optimieren

Natürlich können Sie nicht nur mehr Geschwindigkeit für Ihre WordPress Seite rausholen indem Sie auf unnötiges verzichten, sondern auch vorhandenes optimieren.

Dazu gehört unter anderem die Verkleinerung von CSS und HTML Code, welche dafür sorgt das die Seite schneller vom Browser geladen und somit auch schneller dargestellt werden kann.

Außerdem sollten Sie in jedem Fall ein Tool installiert haben, welche den Cache (Zwischenspeicher) Ihrer Seite laufend kontrolliert und auch optimiert. Denn auch hier kann es vor allem mit zunehmender Besucherzahl und Interaktionen mit der Seite zu Performance Einbrüchen kommen.

Zu den Klassikern zählen hier die meistverwendeten Plug-Ins:

  1. Autoptimize
  2. WP Optimize

Diese leisten bereits in der kostenlosen Variante sehr gute Ergebnisse und sind für den Anfang auf jeden Fall ausreichend. Bei WP Optimize  haben Sie sogar mehrere kostenpflichtige Varianten zur Auswahl.

Zum Teil gibt es dort auch die Funktion von automatisierten Sicherungen nach Zeitplan von der kompletten WordPress Installation incl. der Datenbank.

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Ebenfalls ein guter Allrounder ist das Plug-In WP Fastest Cache (WPFC) welches aufgrund seines vielfältigen Funktionsumfanges sehr beliebt in der Community ist.

Denn hier werden zusätzlich Optionen wie die Bildoptimierung, sowie des Precaching angeboten, welches dafür sorgt das bei einem Besuch Ihrer Seite automatisch eine wählbare Anzahl an Seiten oder Beiträgen bereits im Browser des Nutzers vorgeladen werden, während dieser sich noch mit anderen Inhalten der Seite befasst.

Dadurch wird dem Nutzer ebenfalls ein Mehrwert geboten, indem Ladezeiten teilweise komplett verschwinden, da die Seite dann nicht mehr vom Server sondern aus dem Cache des Browsers bereitgestellt werden kann.

Zu beachten ist aber auch hier das Sie sich für eines der genannten Plug-Ins entscheiden sollten, denn zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei, und bringen letztlich keinerlei Mehrwert für Ihre Seite, da Sie alle mit den gleichen Aufgaben betreut wurden.

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Natürlich können Sie nicht nur mehr Geschwindigkeit für Ihre WordPress Seite rausholen indem Sie auf unnötiges verzichten, sondern auch vorhandenes optimieren.

Dazu gehört unter anderem die Verkleinerung von CSS und HTML Code, welche dafür sorgt das die Seite schneller vom Browser geladen und somit auch schneller dargestellt werden kann.

Außerdem sollten Sie in jedem Fall ein Tool installiert haben, welche den Cache (Zwischenspeicher) Ihrer Seite laufend kontrolliert und auch optimiert. Denn auch hier kann es vor allem mit zunehmender Besucherzahl und Interaktionen mit der Seite zu Performance Einbrüchen kommen.

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Denn hier werden zusätzlich Optionen wie die Bildoptimierung, sowie des Precaching angeboten, welches dafür sorgt das bei einem Besuch Ihrer Seite automatisch eine wählbare Anzahl an Seiten oder Beiträgen bereits im Browser des Nutzers vorgeladen werden, während dieser sich noch mit anderen Inhalten der Seite befasst.

Dadurch wird dem Nutzer ebenfalls ein Mehrwert geboten, indem Ladezeiten teilweise komplett verschwinden, da die Seite dann nicht mehr vom Server sondern aus dem Cache des Browsers bereitgestellt werden kann.

Zu beachten ist aber auch hier das Sie sich für eines der genannten Plug-Ins entscheiden sollten, denn zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei, und bringen letztlich keinerlei Mehrwert für Ihre Seite, da Sie alle mit den gleichen Aufgaben betreut wurden.

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3. Datenbank optimieren

3. Datenbank optimieren

Eine sehr häufige Ursache für eine langsame WordPress Seite ist neben der fehlenden Optimierung von Codeelementen und zuviel Ballast aber auch maßgeblich die verwendete Datenbank.

Selbst wenn Sie kaum Ressourcenfresser wie übermäßig viele Plugins, zu große Bilder und ähnliches im Gepäck haben wird sich im Laufe der Zeit Ihre Datenbank in der sämtliche Einstellungen und Vorgänge von Ihrer Seite verzeichnet sind, immer weiter fragmentieren, und sich letztlich genau so verhalten wie seinerzeit die Standard Festplatten von PCs und einfach immer länger benötigen um die vom Browser angeforderten Daten bereit zu stellen.

Dieses Problem steigert sich übrigens mit zunehmenden Besucherzahlen und Interaktionen mit Ihrer Seite immer weiter, so das früher oder später auf jeden Fall Handlungsbedarf besteht. Beispielsweise wenn Sie einen Shop betreiben, oder Online Buchungen anbieten.

In der Regel haben Sie hier nur leider nicht ganz so viel Einfluss wie auf andere Elemente Ihrer Installation. Allerdings bieten nahezu alle Provider die Schnittstelle zu MySQL in der Sie die Möglichkeit haben beispielsweise den Fragmentierungsgrad einzusehen, Sicherungen zu erstellen, Änderungen und Optimierungen durchzuführen, und zudem auch nützliche Tipps zur Steigerung der Performance erhalten.

Die Leistungsfähigkeit der Datenbank ist natürlich auch immer von der Leistungsfähigkeit des jeweils gebuchten Hostings Paketes abhängig.

Denn Sie können natürlich problemlos eine Seite für 5 EUR im Monat hosten lassen, werden dann aber niemals eine Hochleistungsdatenbank, geschweige denn einen eigenen Server dafür bekommen können.

tsv?amc=con.blbn.461116.472899
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Früher oder später kann es also durchaus Sinn machen zu einem leistungsfähigeren Provider zu wechseln, oder beim bestehenden ein entsprechendes Upgrade zu buchen.

Abschließend bleibt auf jeden Fall zu sagen das die Optimierung von dynamischen Webseiten zum einen ein kontinuierlicher Prozess ist, und letztlich immer durch eine Vielzahl von kleinen Einzelschritten erreicht wird.

Denn in den seltensten Fällen ist nur ein einzelnes Element der Auslöser für eine langsame Webseite.

Blogverzeichnis Bloggerei.de

Eine sehr häufige Ursache für eine langsame WordPress Seite ist neben der fehlenden Optimierung von Codeelementen und zuviel Ballast aber auch maßgeblich die verwendete Datenbank.

Selbst wenn Sie kaum Ressourcenfresser wie übermäßig viele Plugins, zu große Bilder und ähnliches im Gepäck haben wird sich im Laufe der Zeit Ihre Datenbank in der sämtliche Einstellungen und Vorgänge von Ihrer Seite verzeichnet sind, immer weiter fragmentieren, und sich letztlich genau so verhalten wie seinerzeit die Standard Festplatten von PCs und einfach immer länger benötigen um die vom Browser angeforderten Daten bereit zu stellen.

Dieses Problem steigert sich übrigens mit zunehmenden Besucherzahlen und Interaktionen mit Ihrer Seite immer weiter, so das früher oder später auf jeden Fall Handlungsbedarf besteht. Beispielsweise wenn Sie einen Shop betreiben, oder Online Buchungen anbieten.

In der Regel haben Sie hier nur leider nicht ganz so viel Einfluss wie auf andere Elemente Ihrer Installation. Allerdings bieten nahezu alle Provider die Schnittstelle zu MySQL in der Sie die Möglichkeit haben beispielsweise den Fragmentierungsgrad einzusehen, Sicherungen zu erstellen, Änderungen und Optimierungen durchzuführen, und zudem auch nützliche Tipps zur Steigerung der Performance erhalten.

Die Leistungsfähigkeit der Datenbank ist natürlich auch immer von der Leistungsfähigkeit des jeweils gebuchten Hostings Paketes abhängig.

Denn Sie können natürlich problemlos eine Seite für 5 EUR im Monat hosten lassen, werden dann aber niemals eine Hochleistungsdatenbank, geschweige denn einen eigenen Server dafür bekommen können.

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Abschließend bleibt auf jeden Fall zu sagen das die Optimierung von dynamischen Webseiten zum einen ein kontinuierlicher Prozess ist, und letztlich immer durch eine Vielzahl von kleinen Einzelschritten erreicht wird.

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Über den Autor:

Michael W. Suhr
Michael W. SuhrDipl. Betriebswirt | Webdesign- und Beratung | Office Training
Nach 20 Jahren in der Logistik habe ich mein Hobby welches mich seit Mitte der 1980er Jahre begleitet zum Beruf gemacht, und bin seit Anfang 2015 als Freelancer im Bereich Webdesign, Webberatung und Microsoft Office tätig. Nebenbei schreibe ich soweit es die Zeit zulässt noch Artikel für mehr digitale Kompetenz in meinem Blog.

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Michael W. Suhr
Michael W. SuhrDipl. Betriebswirt | Webdesign- und Beratung | Office Training
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Von |2022-06-29T09:01:55+02:001st, Februar, 2021|Kategorien: WordPress, Allgemein, Google, Selbstständig im Netz, SEO|Tags: , , , |

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