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So funktioniert die Facebook Kryptowährung Libra

Das Facebook mittlerweile weit mehr als ein soziales Netzwerk ist dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. Denn seit dem Startschuss im Jahre 2004 sind nicht nur die Mitgliederzahlen ständig gewachsen, sondern auch die Zahl der angegliederten Unternehmen die zu Facebook gehören. Zudem ist Facebook ein Werbegigant und erzielte im Jahr 2018 den bisherigen Umsatzrekord von über 55 Mrd. US-Dollar (weltweit).

Aber natürlich wäre Facebook nicht über Jahre hinweg so erfolgreich wenn es nicht ständig mit neuen Innovationen seine Geschäftsfelder erweitern würde, und so steht nun die neue hauseigene Kryptowährung LIBRA in den Startlöchern mit denen nicht nur der Umsatz weiter gesteigert, sondern auch die jetzt schon riesige Flut an Daten wachsen soll.

Das steckt hinter der neuen Facebook Kryptowährung Libra

Themenübersicht

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Nur was sind denn eigentlich Kryptowährungen, und wie können wir als Nutzer davon profitieren? Die meisten Leute haben wohl schon von Kryptowährungen gehört, und verbinden damit in der Regel illegale Geschäfte im Darknet oder ähnlichem. Das ist natürlich deutlich zu kurz gedacht, denn auch wir können von Kryptowährungen wie Libra völlig legal profitieren.

Was Kryprowährungen sind, und was speziell hinter dem Libra Projekt steckt, möchten wir in diesem Artikel näher beleuchten.

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So funktioniert die Facebook Kryptowährung Libra

Das Facebook mittlerweile weit mehr als ein soziales Netzwerk ist dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. Denn seit dem Startschuss im Jahre 2004 sind nicht nur die Mitgliederzahlen ständig gewachsen, sondern auch die Zahl der angegliederten Unternehmen die zu Facebook gehören. Zudem ist Facebook ein Werbegigant und erzielte im Jahr 2018 den bisherigen Umsatzrekord von über 55 Mrd. US-Dollar (weltweit).

Aber natürlich wäre Facebook nicht über Jahre hinweg so erfolgreich wenn es nicht ständig mit neuen Innovationen seine Geschäftsfelder erweitern würde, und so steht nun die neue hauseigene Kryptowährung LIBRA in den Startlöchern mit denen nicht nur der Umsatz weiter gesteigert, sondern auch die jetzt schon riesige Flut an Daten wachsen soll.

Das steckt hinter der neuen Facebook Kryptowährung Libra

Nur was sind denn eigentlich Kryptowährungen, und wie können wir als Nutzer davon profitieren? Die meisten Leute haben wohl schon von Kryptowährungen gehört, und verbinden damit in der Regel illegale Geschäfte im Darknet oder ähnlichem. Das ist natürlich deutlich zu kurz gedacht, denn auch wir können von Kryptowährungen wie Libra völlig legal profitieren.

Was Kryprowährungen sind, und was speziell hinter dem Libra Projekt steckt, möchten wir in diesem Artikel näher beleuchten.

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1. Was sind Kryptowährungen

1. Was sind Kryptowährungen

Der Name Kryptowährung wirft bei vielen Leuten die Frage auf was überhaupt eine Kryptowährung ist, und wordurch sich diese von den bekannten Währungen unterscheidet mit denen wir in unserem Wirtschaftskreislauf täglich umgehen?

Die Erklärung liegt zum Teil schon in der Namensgebung, denn auch wenn die regulären Währungen des täglichen Zahlungsverkehrs in erster Linie als Giral- oder Buchgeld als Zahlen in Computern existieren, so gibt es hier zumindest immer noch greifbares Bargeld mit denen bezahlt werden kann. Dies ist bei Kryptowährungen anders, denn die sind tatsächlich “kryptisch” und rein digital verfügbar.

Mit diesen kann gehandelt und getauscht werden, aber bei weitem nicht überall. So wird es wohl nicht vorkommen das Sie in nächster Zukunft im Supermarkt mit Kryptowährungen zahlen können. Weiterhin unterliegen diese Währungen durch ihren dezentralen Aufbau keinerlei Kontrolle durch Banken oder Regierungen. Kryptowährungen werden über ein Netzwerk von Rechnern erschaffen, können über Börsen für Echtgeld erworben und in Wallets (digitale Geldbörsen) gespeichert werden.

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Eine Besonderheit im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen ist ebenfalls das bei Kryptowährungen eine digitale Eigentumsaufzeichnung existiert, die wiederum in einer Blockchain gepeichert ist. Wenn nun also ein Nutzer einen Teil seiner digitalen Währung an einen anderen Nutzer weiterleiten möchte, schickt er diese in dessen digitales Wallet.

Abgeschlossen gilt eine solche Transaktion immer erst dann, sobald sie verifiziert wurde und in die Blockchain eingefügt. Sie sehen also schon das man sich schon intensiver mit dem Thema beschäftigen muss um es einigermaßen zu verstehen.

Der Name Kryptowährung wirft bei vielen Leuten die Frage auf was überhaupt eine Kryptowährung ist, und wordurch sich diese von den bekannten Währungen unterscheidet mit denen wir in unserem Wirtschaftskreislauf täglich umgehen?

Die Erklärung liegt zum Teil schon in der Namensgebung, denn auch wenn die regulären Währungen des täglichen Zahlungsverkehrs in erster Linie als Giral- oder Buchgeld als Zahlen in Computern existieren, so gibt es hier zumindest immer noch greifbares Bargeld mit denen bezahlt werden kann. Dies ist bei Kryptowährungen anders, denn die sind tatsächlich “kryptisch” und rein digital verfügbar.

Mit diesen kann gehandelt und getauscht werden, aber bei weitem nicht überall. So wird es wohl nicht vorkommen das Sie in nächster Zukunft im Supermarkt mit Kryptowährungen zahlen können. Weiterhin unterliegen diese Währungen durch ihren dezentralen Aufbau keinerlei Kontrolle durch Banken oder Regierungen. Kryptowährungen werden über ein Netzwerk von Rechnern erschaffen, können über Börsen für Echtgeld erworben und in Wallets (digitale Geldbörsen) gespeichert werden.

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Eine Besonderheit im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen ist ebenfalls das bei Kryptowährungen eine digitale Eigentumsaufzeichnung existiert, die wiederum in einer Blockchain gepeichert ist. Wenn nun also ein Nutzer einen Teil seiner digitalen Währung an einen anderen Nutzer weiterleiten möchte, schickt er diese in dessen digitales Wallet.

Abgeschlossen gilt eine solche Transaktion immer erst dann, sobald sie verifiziert wurde und in die Blockchain eingefügt. Sie sehen also schon das man sich schon intensiver mit dem Thema beschäftigen muss um es einigermaßen zu verstehen.

2. Welche Kryptowährungen gibt es?

2. Welche Kryptowährungen gibt es?

Der Startschuss der Kryptowährungen begann im Jahr 2009 mit der wohl bekanntesten Währung dem “Bitcoin”. Ab diesem Zeitpunkt wurde das ohnehin schon von der Realwirtschaft abgekoppelte Schuldgeldsystem in dem wir leben um einen weiteren Player am Markt ergänzt, und konnte öffentlich gehandelt werden.

In der Folge kamen immer weitere Kryptowährungen auf den Markt, welche alle ihre Eigenheiten haben. Mittlerweile ist die Anzahl der verfügbaren Kryptowährungen aber ebenso unüberschaubar geworden wie die der Finanz- und Versicherungsprodukte.

Die bekanntesten Kryptowährungen sind:

    • Bitcoin
      Mittlerweile befinden sich über 16 Millionen Bitcoin weltweit im Umlauf. Wenn man den aktuellen Börsenwert von rund 10 Euro betrachtet, stellt dies einen beachtlichen Wert von 16 Milliarden Euro für eine Währung dar die ausschliesslich digital existiert.
    • Ethereum
      Bei Ethereum handelt es sich im eigentlichen Sinne nicht um eine Kryptowährung, sondern eher um eine Plattform die zur Abwicklung von “Smart Contracts” genutzt wird.
    • Dash
      Gestartet ist die Kryptowährung Dash ursprünglich unter dem Namen “Darkcoin”. Beliebt ist er bei Anwendern in erster Linie durch hohe Anonymität, und schnelle Abwicklung von Transkationen.
    • Ripple
      Auch Ripple ist keine Kryptowährung im klassischen Sinne, sondern eine Kombination aus Handelsplatz und Zahlungsnetzwerk konzipiert. Allerdings verfügt das ansonsten währungsneutrale Netzwerk auch über eine eigene Kryptowährung.
    • Monero
      Die noch recht junge Kryptowährung Monero will sich im Vergleich zum Bitcoin mit noch mehr Anonymität und Dezentralität am Markt zu behaupten.
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  • Litecoin
    Bei Litecoin war das vorrangige Ziel der Macher des Open-Source-Projektes die starke Zentralisierung des Minings im Vergleich zum Bitcoin deutlich zu erschweren.
  • NEM
    Die Kryptowährung NEM mit seinem relativ kleinen Marktanteil war seinerzeit als Verbesserung des NXT gedacht, und findet vorwiegend bei dem privaten Blockchain Mijin Verwendung.
  • Zcash
    Auch Zcasch gehört zu den jüngeren Kryptowährungen, und entstand im Jahr 2016. Das Marktvolumen von ca. 30 Millionen US-Dollar ist im Vergleich zum Bitcoin natürlich sehr gering.

Bei den hier vorgestellten Kryptowährungen handelt es sich tatsächlich nur eine kleine Auswahl der verfügbaren. Sie kannten abgesehen von dem Bitcoin keine davon? Offen gestanden ging es uns mit Ausnahme von der einen oder anderen ebenso. Das liegt zum einen vermutlich zum einen nicht nur daran das die Anzahl der Kryptowährungen zu vielfältig geworden ist, sondern zum anderen ist auch das Vertrauen in diese Produkte bei den meisten Anlegern nicht allzu groß in diese Zahlungsmittel.

Der Startschuss der Kryptowährungen begann im Jahr 2009 mit der wohl bekanntesten Währung dem “Bitcoin”. Ab diesem Zeitpunkt wurde das ohnehin schon von der Realwirtschaft abgekoppelte Schuldgeldsystem in dem wir leben um einen weiteren Player am Markt ergänzt, und konnte öffentlich gehandelt werden.

In der Folge kamen immer weitere Kryptowährungen auf den Markt, welche alle ihre Eigenheiten haben. Mittlerweile ist die Anzahl der verfügbaren Kryptowährungen aber ebenso unüberschaubar geworden wie die der Finanz- und Versicherungsprodukte.

Die bekanntesten Kryptowährungen sind:

    • Bitcoin
      Mittlerweile befinden sich über 16 Millionen Bitcoin weltweit im Umlauf. Wenn man den aktuellen Börsenwert von rund 10 Euro betrachtet, stellt dies einen beachtlichen Wert von 16 Milliarden Euro für eine Währung dar die ausschliesslich digital existiert.
    • Ethereum
      Bei Ethereum handelt es sich im eigentlichen Sinne nicht um eine Kryptowährung, sondern eher um eine Plattform die zur Abwicklung von “Smart Contracts” genutzt wird.
    • Dash
      Gestartet ist die Kryptowährung Dash ursprünglich unter dem Namen “Darkcoin”. Beliebt ist er bei Anwendern in erster Linie durch hohe Anonymität, und schnelle Abwicklung von Transkationen.
    • Ripple
      Auch Ripple ist keine Kryptowährung im klassischen Sinne, sondern eine Kombination aus Handelsplatz und Zahlungsnetzwerk konzipiert. Allerdings verfügt das ansonsten währungsneutrale Netzwerk auch über eine eigene Kryptowährung.
    • Monero
      Die noch recht junge Kryptowährung Monero will sich im Vergleich zum Bitcoin mit noch mehr Anonymität und Dezentralität am Markt zu behaupten.
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  • Litecoin
    Bei Litecoin war das vorrangige Ziel der Macher des Open-Source-Projektes die starke Zentralisierung des Minings im Vergleich zum Bitcoin deutlich zu erschweren.
  • NEM
    Die Kryptowährung NEM mit seinem relativ kleinen Marktanteil war seinerzeit als Verbesserung des NXT gedacht, und findet vorwiegend bei dem privaten Blockchain Mijin Verwendung.
  • Zcash
    Auch Zcasch gehört zu den jüngeren Kryptowährungen, und entstand im Jahr 2016. Das Marktvolumen von ca. 30 Millionen US-Dollar ist im Vergleich zum Bitcoin natürlich sehr gering.

Bei den hier vorgestellten Kryptowährungen handelt es sich tatsächlich nur eine kleine Auswahl der verfügbaren. Sie kannten abgesehen von dem Bitcoin keine davon? Offen gestanden ging es uns mit Ausnahme von der einen oder anderen ebenso. Das liegt zum einen vermutlich zum einen nicht nur daran das die Anzahl der Kryptowährungen zu vielfältig geworden ist, sondern zum anderen ist auch das Vertrauen in diese Produkte bei den meisten Anlegern nicht allzu groß in diese Zahlungsmittel.

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3. Wie funktioniert Facebook Libra?

3. Wie funktioniert Facebook Libra?

Grundsätzlich funktioniert die Facebook Kryptowährung Libra nach dem gleichen Prinzip wie alle Kryptowährungen auch auf einem Blockchain-ähnlichen System. Hierbei handelt es sich um eine Art verteiltes Register auf dem alle getätigten Transkationen unveränderbar gespeichert werden.

Es soll für den Nutzer aber gar nicht so kompliziert werden als das er sich um den technischen Backround kümmern müsste. Gedacht ist das Projekt als bequeme und günstige Möglichkeit um Zahlungen abzuwickeln. Und genau hier kommt dann auch Facebook als Initiator des Projektes ins Spiel.

Libra ist eigentlich auch keine reine Erfindung von Facebook, sondern es handelt sich um 28 große Unternehmen und Institutionen die in der Libra Association vertreten sind, und auch gemeinsam entscheiden. Aber es war durchaus Facebook in federführender Rolle welches die Idee, und auch die Technologie entwickelt hat. In der Vergangenheit hat Facebook zwar schon mehrere Versuche unternommen um eigene Bezahllösungen im hauseigenen Messenger zu implementieren. Allerdings konnten diese sich aber nicht wirklich am Markt etablieren.

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Mit dem Projekt Libra soll sich dies nun ändern. Mittlerweile zählen auch Unternehmen wie Spotify, Mastercard uvm. zur Libra Association durch die nicht nur Kompetenzen gebündelt, sondern auch Nutzerzahlen gesteigert werden sollen. Geplant ist das zum Start im Jahr 2020 100 Mitglieder beherbergen soll.

Interessant dabei ist das Facebook selbst gar nicht Teil der Libra Association ist, sondern die Tochterfirma Calibra gegründet hat die ein digitales Wallet zur Verfügung stellt. Diese wiederrum soll dann in später in die verschiedenen Dienste von Facebook wie beispielsweise WhatsApp und den Messenger integriert werden soll.

Grundsätzlich funktioniert die Facebook Kryptowährung Libra nach dem gleichen Prinzip wie alle Kryptowährungen auch auf einem Blockchain-ähnlichen System. Hierbei handelt es sich um eine Art verteiltes Register auf dem alle getätigten Transkationen unveränderbar gespeichert werden.

Es soll für den Nutzer aber gar nicht so kompliziert werden als das er sich um den technischen Backround kümmern müsste. Gedacht ist das Projekt als bequeme und günstige Möglichkeit um Zahlungen abzuwickeln. Und genau hier kommt dann auch Facebook als Initiator des Projektes ins Spiel.

Libra ist eigentlich auch keine reine Erfindung von Facebook, sondern es handelt sich um 28 große Unternehmen und Institutionen die in der Libra Association vertreten sind, und auch gemeinsam entscheiden. Aber es war durchaus Facebook in federführender Rolle welches die Idee, und auch die Technologie entwickelt hat. In der Vergangenheit hat Facebook zwar schon mehrere Versuche unternommen um eigene Bezahllösungen im hauseigenen Messenger zu implementieren. Allerdings konnten diese sich aber nicht wirklich am Markt etablieren.

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Mit dem Projekt Libra soll sich dies nun ändern. Mittlerweile zählen auch Unternehmen wie Spotify, Mastercard uvm. zur Libra Association durch die nicht nur Kompetenzen gebündelt, sondern auch Nutzerzahlen gesteigert werden sollen. Geplant ist das zum Start im Jahr 2020 100 Mitglieder beherbergen soll.

Interessant dabei ist das Facebook selbst gar nicht Teil der Libra Association ist, sondern die Tochterfirma Calibra gegründet hat die ein digitales Wallet zur Verfügung stellt. Diese wiederrum soll dann in später in die verschiedenen Dienste von Facebook wie beispielsweise WhatsApp und den Messenger integriert werden soll.

4. Welchen Wert hat Facebook Libra

4. Welchen Wert hat Facebook Libra

Das Ziel der Macher von Libra ist es eine stabile Weltwährung zu schaffen, und die Versprechen die der Bitcoin aufgrund seiner starken Wertschwankungen als Kryptowährung nicht halten konnte an dieser Stelle einzulösen.

Der Wert von Libra soll ein einen sogenannten Währungskorb gebunden werden der mehrere stabile Weltwährungen zusammenfassend gewichtet. Dadurch sollen sich die Kursschwankungen von Libra im Cent-Bereich bewegen. Somit eignet sich die Kryptowährung Libra aus heutiger Sicht zumindest nicht als Spekulationsobjekt. Zudem soll jeder Libra der ausgegeben wird durch eine Rücklage im gleichen Wert abgedeckt sein.

Wenn also beispielsweise 1 Million Libra im Umlauf sind, dann müssen dem auch 1 Million US-Dollar in Rücklagen vorhanden sein. Um diese Vorgehensweise gibt es die Kontrollinstanzen “Libra Reserve” und die “Libra Association“.

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Natürlich macht Facebook das alles nicht aus Langeweile, sondern möchte ebenso wie die beteiligten Unternehmen auch Rendite damit erwirtschaften. Langfristig soll dies durch Zinserträge aus der Reserve geschehen. Denn je mehr Menschen Libra nutzen, umso mehr ist im Umlauf, und umso mehr Reserven sind vorhanden, aus denen dann Zinserträge erzielt werden können.

Und da Facebook eine sehr hohe Reichweite seiner Produkte hat in die später das hauseigene Wallet integriert werden soll, könnte das auch funktionieren.

Das Ziel der Macher von Libra ist es eine stabile Weltwährung zu schaffen, und die Versprechen die der Bitcoin aufgrund seiner starken Wertschwankungen als Kryptowährung nicht halten konnte an dieser Stelle einzulösen.

Der Wert von Libra soll ein einen sogenannten Währungskorb gebunden werden der mehrere stabile Weltwährungen zusammenfassend gewichtet. Dadurch sollen sich die Kursschwankungen von Libra im Cent-Bereich bewegen. Somit eignet sich die Kryptowährung Libra aus heutiger Sicht zumindest nicht als Spekulationsobjekt. Zudem soll jeder Libra der ausgegeben wird durch eine Rücklage im gleichen Wert abgedeckt sein.

Wenn also beispielsweise 1 Million Libra im Umlauf sind, dann müssen dem auch 1 Million US-Dollar in Rücklagen vorhanden sein. Um diese Vorgehensweise gibt es die Kontrollinstanzen “Libra Reserve” und die “Libra Association“.

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Natürlich macht Facebook das alles nicht aus Langeweile, sondern möchte ebenso wie die beteiligten Unternehmen auch Rendite damit erwirtschaften. Langfristig soll dies durch Zinserträge aus der Reserve geschehen. Denn je mehr Menschen Libra nutzen, umso mehr ist im Umlauf, und umso mehr Reserven sind vorhanden, aus denen dann Zinserträge erzielt werden können.

Und da Facebook eine sehr hohe Reichweite seiner Produkte hat in die später das hauseigene Wallet integriert werden soll, könnte das auch funktionieren.

5. Was unterscheidet Libra vom Bitcoin?

5. Was unterscheidet Libra vom Bitcoin?

Die beiden Kryptowährungen Libra und Bitcoin weisen durchaus einige Unterschiede auf.

  • Zentralisierung
    Einer der Kernunterschiede ist die dezentrale Organisation des Bitcoins. Der Libra hingegen unterliegt duch die Mitglieder der Libra Association einer großen Kontrolle über das vorhandene Vermögen und dessen Verwendung. Der Bitcoin dagegen unterliegt hier keiner übergeordneten Kontrollinstanz durch Unternehmen oder Verbände.
  • Der Wert
    Während sich der Wert eines Libra an mehreren stabilen Weltwährungen orientiert, ist der Bitcoin starken Schwankungen unterlegen. Und genau hier soll auch später die Stärke des Libra liegen.
  • Die Blockchain
    Auch in der Art der Blockchain unterscheidet sich der Libra vom Bitcoin. Finden Transkationen mit dem Bitcoin statt, werden diese in der Blockchain erfasst, und zum Schutz vor Manipulationen in der Datenbank gespeichert und von einem Netzwerk aus Rechnern verwaltet. Bei Libra wird zwar auch eine Art der Blockchain verwendet, aber hier erlaubt die Datenbank des Libra das Transaktionen nur von einer Gruppe zuvor festgelegter Teilnehmer hinzugefügt werden können.

Die beiden Kryptowährungen Libra und Bitcoin weisen durchaus einige Unterschiede auf.

  • Zentralisierung
    Einer der Kernunterschiede ist die dezentrale Organisation des Bitcoins. Der Libra hingegen unterliegt duch die Mitglieder der Libra Association einer großen Kontrolle über das vorhandene Vermögen und dessen Verwendung. Der Bitcoin dagegen unterliegt hier keiner übergeordneten Kontrollinstanz durch Unternehmen oder Verbände.
  • Der Wert
    Während sich der Wert eines Libra an mehreren stabilen Weltwährungen orientiert, ist der Bitcoin starken Schwankungen unterlegen. Und genau hier soll auch später die Stärke des Libra liegen.
  • Die Blockchain
    Auch in der Art der Blockchain unterscheidet sich der Libra vom Bitcoin. Finden Transkationen mit dem Bitcoin statt, werden diese in der Blockchain erfasst, und zum Schutz vor Manipulationen in der Datenbank gespeichert und von einem Netzwerk aus Rechnern verwaltet. Bei Libra wird zwar auch eine Art der Blockchain verwendet, aber hier erlaubt die Datenbank des Libra das Transaktionen nur von einer Gruppe zuvor festgelegter Teilnehmer hinzugefügt werden können.

6. Unser Fazit

6. Unser Fazit

Ob sich die Libra Association mit federführender Rolle von Facebook am Markt der Kryptowährungen langfristig durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Denn letztlich entscheiden immer die Nutzer über Wohl und Wehe eines neuen Produktes.

Die Frage ob wir denn nun wirklich noch ein weiteres Zahlungsmittel brauchen lässt sich ebenfalls nicht so einfach beantworten, und liegt ein Stück weit immer im Auge des Betrachters. Sicher ist auf jeden Fall das Konkurrenz das Geschäft belebt, aber den Markt auch für die Nutzer undurchschaubarer macht.

Denn man darf nie vergessen das Facebook einer der größten Datenkraken überhaupt ist, und ob man nun auch noch möchte das Facebook weiß wofür man sein Geld ausgibt bleibt zumindest fragwürdig.

Wir werden auf jeden Fall weiter beobachten in wie weit der europäische Datenschutz hier gewahrt bleibt, und berichten auch nach dem Marktstart über wissenswertes rund um das Libra Projekt.

Vergleichsrechner rund um Finanzen und Versicherungen aus unserem umfangreichen Partnernetzwerk finden Sie auch hier.

Ob sich die Libra Association mit federführender Rolle von Facebook am Markt der Kryptowährungen langfristig durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Denn letztlich entscheiden immer die Nutzer über Wohl und Wehe eines neuen Produktes.

Die Frage ob wir denn nun wirklich noch ein weiteres Zahlungsmittel brauchen lässt sich ebenfalls nicht so einfach beantworten, und liegt ein Stück weit immer im Auge des Betrachters. Sicher ist auf jeden Fall das Konkurrenz das Geschäft belebt, aber den Markt auch für die Nutzer undurchschaubarer macht.

Denn man darf nie vergessen das Facebook einer der größten Datenkraken überhaupt ist, und ob man nun auch noch möchte das Facebook weiß wofür man sein Geld ausgibt bleibt zumindest fragwürdig.

Wir werden auf jeden Fall weiter beobachten in wie weit der europäische Datenschutz hier gewahrt bleibt, und berichten auch nach dem Marktstart über wissenswertes rund um das Libra Projekt.

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Über den Autor:

Michael Suhr
Michael SuhrWebdesigner / Dipl.-Betriebswirt
Nach 20 Jahren im Logistikmanagement bin ich seit Anfang 2015 im Bereich Webdesign, Office Training und Webberatung tätig. Nebenbei gebe ich soweit es die Zeit zulässt noch Tipps & Tricks für mehr digitale Kompetenz in meinem Blog.

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