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Diese Unternehmen gehören alle zu Facebook

Diese Unternehmen gehören zu Facebook

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Als Facebook im Jahre 2004 gegründet wurde, stand der Nutzer noch an erster Stelle. Denn nur wenn dem ein echter Mehrwert geboten wird, bleibt er auch bei der Stange und sorgt für Wachstum.

Irgendwann aber ist es wohl in jedem großen Unternehmen so das sobald ein Schwellwert an Nutzern vorhanden ist, nur noch das Geld im Fokus steht. Und dies umso mehr wenn ein Unternehmen an die Börse geht, und die Aktionäre Dividende erwarten. Um immer weiter wachsen zu können, ist es aber nicht nur wichtig mehr Nutzer an das Kernprodukt (nämlich Facebook) zu binden, sondern auch die Konkurrenz im Auge zu behalten.

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Denn die schläft bekanntlich auch nicht, und könnte mit ähnlichen Produkten die eigene marktbeherrschende Stellung leicht gefährden. Um also weiter die Nr.1 zu bleiben macht man der Konkurrenz einfach ein Angebot was sie nicht ablehnen kann. Bei der Höhe der Beträge die für eine Übernahme in der Vergangenheit von Facebook dafür gezahlt wurden kann einem schon schwindelig werden.

Lesen Sie weiter unten welche Unternehmen von Facebook in der Vergangenheit aufgekauft wurden, und nun zum eigenen Konzern gehören.

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Als Facebook im Jahre 2004 gegründet wurde, stand der Nutzer noch an erster Stelle. Denn nur wenn dem ein echter Mehrwert geboten wird, bleibt er auch bei der Stange und sorgt für Wachstum.

Irgendwann aber ist es wohl in jedem großen Unternehmen so das sobald ein Schwellwert an Nutzern vorhanden ist, nur noch das Geld im Fokus steht. Und dies umso mehr wenn ein Unternehmen an die Börse geht, und die Aktionäre Dividende erwarten. Um immer weiter wachsen zu können, ist es aber nicht nur wichtig mehr Nutzer an das Kernprodukt (nämlich Facebook) zu binden, sondern auch die Konkurrenz im Auge zu behalten.

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Denn die schläft bekanntlich auch nicht, und könnte mit ähnlichen Produkten die eigene marktbeherrschende Stellung leicht gefährden. Um also weiter die Nr.1 zu bleiben macht man der Konkurrenz einfach ein Angebot was sie nicht ablehnen kann. Bei der Höhe der Beträge die für eine Übernahme in der Vergangenheit von Facebook dafür gezahlt wurden kann einem schon schwindelig werden.

Lesen Sie weiter unten welche Unternehmen von Facebook in der Vergangenheit aufgekauft wurden, und nun zum eigenen Konzern gehören.

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1. Übernahme von Instagram

1. Übernahme von Instagram

Instagram wurde ursprünglich als Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos im Jahr 2010 von Kevin Systrom und Mike Krieger gegründet.

Schon damals war klar das mit wachsenden Datenübertragungsraten insbesondere im mobilen Bereich hier ein großes Potential liegt. Denn am häufigsten werden heute tatsächlich Bilder in sozialen Medien geteilt. Das einzige was den Gründern damals eigentlich fehlte war ein ausgereiftes Geschäftsmodell wie man das eigene Produkt zu Geld machen könnte.

Zu dem Zeitpunkt war Facebook natürlich schon deutlich gereifter aufgestellt, und wusste um die Macht der Bilder im Internet, und vor allem auch welches enorme Potential hier am Start steht, um Geld durch Werbung zu machen.

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Und so kaufte Facebook im Jahr 2012 das damals noch sehr kleine Unternehmen Instagram mit seinen gerade mal 12 Mitarbeitern kurzerhand für sagenhafte 1 Mrd. US-Dollar (rund 760 Mio. Euro) auf.

Zu diesem Zeitpunkt war das die höchste jemals gezahlte Summe die für einen digitalen Onlinefotodienst gezahlt wurde.
Allerdings hat sich die Investition für Facebook durchaus gelohnt, denn im Jahre 2018 nutzten bereits ca. 1 Mrd. Menschen weltweit (15 Mio. in Deutschland) Instagram, und teilen dort fleißig Bilder aus Ihrem Leben.

Für Influencer ist Instagram neben YouTube eine der wichtigsten Kanäle um durch Werbeeinnahmen ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Der geschätzte Jahresumsatz von Instagram lag 2018 bereits bei über 1,5 Mrd. US-Dollar. Und würde man Instagram als eigenständiges Unternehmen bewerten wollen läge dieser bereits bei über 100 Mrd. US-Dollar.

So betrachtet relativiert sich die Investition von 1 Mrd. US-Dollar natürlich schnell.

Instagram wurde ursprünglich als Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos im Jahr 2010 von Kevin Systrom und Mike Krieger gegründet.

Schon damals war klar das mit wachsenden Datenübertragungsraten insbesondere im mobilen Bereich hier ein großes Potential liegt. Denn am häufigsten werden heute tatsächlich Bilder in sozialen Medien geteilt. Das einzige was den Gründern damals eigentlich fehlte war ein ausgereiftes Geschäftsmodell wie man das eigene Produkt zu Geld machen könnte.

Zu dem Zeitpunkt war Facebook natürlich schon deutlich gereifter aufgestellt, und wusste um die Macht der Bilder im Internet, und vor allem auch welches enorme Potential hier am Start steht, um Geld durch Werbung zu machen.

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Und so kaufte Facebook im Jahr 2012 das damals noch sehr kleine Unternehmen Instagram mit seinen gerade mal 12 Mitarbeitern kurzerhand für sagenhafte 1 Mrd. US-Dollar (rund 760 Mio. Euro) auf.

Zu diesem Zeitpunkt war das die höchste jemals gezahlte Summe die für einen digitalen Onlinefotodienst gezahlt wurde.
Allerdings hat sich die Investition für Facebook durchaus gelohnt, denn im Jahre 2018 nutzten bereits ca. 1 Mrd. Menschen weltweit (15 Mio. in Deutschland) Instagram, und teilen dort fleißig Bilder aus Ihrem Leben.

Für Influencer ist Instagram neben YouTube eine der wichtigsten Kanäle um durch Werbeeinnahmen ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Der geschätzte Jahresumsatz von Instagram lag 2018 bereits bei über 1,5 Mrd. US-Dollar. Und würde man Instagram als eigenständiges Unternehmen bewerten wollen läge dieser bereits bei über 100 Mrd. US-Dollar.

So betrachtet relativiert sich die Investition von 1 Mrd. US-Dollar natürlich schnell.

2. Übernahme von WhatsApp

2. Übernahme von WhatsApp

Durch den Marktstart von Smartphones mit dem iPhone im Jahre 2007, wurde das Ende der guten alten SMS eingeläutet, und damit hat gleichzeitig der Siegeszug der Messengerdienste begonnen.

Die rasant wachsende Nutzung von Messengerdiensten die durch Multimediakompatibilität den schnellen und unkomplizierten Austausch von Fotos, Videos und Textnachrichten möglich machte, stellte für Facebook zugleich eine ernstzunehmende Konkurrenz dar. Denn wozu soll ich auf einer Plattform wie Facebook Beiträge teilen, wenn es auf dem Smartphone noch viel leichter geht. Zumal dort die vorhandenen Kontakte sofort mit integriert werden.

WhatsApp wurde im Jahr 2009 von Jan Koum und Brian Action als Kurznachrichtendienst gegründet, und bot wie bereits erwähnt schon damals großes Potential. Auch das hat Facebook frühzeitig erkannt, und kaufte den Dienst im Jahr 2014 für stolze 19 Mrd. US-Dollar.

Da scheint die läppische 1 Mrd. US-Dollar die noch für Instagram hingeblättert wurde schon fast wie ein Almosen.

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Aber auch diese Investition hat sich für Facebook mehr als gelohnt.

Im Jahr 2018 nutzen bereits 1,5 Mrd. Menschen weltweit (31 Mio. davon in Deutschland) den beliebten Messengerdienst, und versendeten damit täglich ca. 55 Mrd. Nachrichten. Umsatz in Form von barer Münze hat Facebook (zumindest in Relation zur Investitionssumme) damit zwar bislang nicht viel erzielt, aber dies dürfte sich schon bald ändern da künftig auch Werbeanzeigen geschaltet werden, die bei derart hohen Nutzerzahlen natürlich auch einiges an Potential bieten.

Die Investition hat sich aber schon deshalb für Facebook gelohnt weil Daten (und das was sich daraus machen lässt) unglaublich wertvoll sind.

Abzuwarten bleibt nur ob WhatsApp auch weiterhin die Nutzer an sich binden kann, wenn auf einmal Werbeanzeigen die im Kontext zu den versendeten Nachrichteninhalten stehen eingeblendet werden. Denn Konkurrenz die es mit dem Datenschutz etwas ernster nimmt gibt es schon lange auf dem Markt.

Durch den Marktstart von Smartphones mit dem iPhone im Jahre 2007, wurde das Ende der guten alten SMS eingeläutet, und damit hat gleichzeitig der Siegeszug der Messengerdienste begonnen.

Die rasant wachsende Nutzung von Messengerdiensten die durch Multimediakompatibilität machte den schnellen und unkomplizierten Austausch von Fotos, Videos und Textnachrichten möglich, und stellte für Facebook zugleich eine ernstzunehmende Konkurrenz dar. Denn wozu soll ich auf einer Plattform wie Facebook Beiträge teilen, wenn es auf dem Smartphone noch viel leichter geht. Zumal dort die vorhandenen Kontakte sofort mit integriert werden.

WhatsApp wurde im Jahr 2009 von Jan Koum und Brian Action als Kurznachrichtendienst gegründet, und bot wie bereits erwähnt schon damals großes Potential. Auch das hat Facebook frühzeitig erkannt, und kaufte den Dienst im Jahr 2019 für stolze 19 Mrd. US-Dollar.

Da scheint die läppische 1 Mrd. US-Dollar die noch für Instagram hingeblättert wurde schon fast wie ein Almosen.

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Aber auch diese Investition hat sich für Facebook mehr als gelohnt.

Im Jahr 2018 nutzen bereits 1,5 Mrd. Menschen weltweit (31 Mio. davon in Deutschland) den beliebten Messengerdienst, und versendeten damit täglich ca. 55 Mrd. Nachrichten. Umsatz in Form von barer Münze hat Facebook (zumindest in Relation zur Investitionssumme) damit zwar bislang nicht viel erzielt, aber dies dürfte sich schon bald ändern da künftig auch Werbeanzeigen geschaltet werden, die bei derart hohen Nutzerzahlen natürlich auch einiges an Potential bieten.

Die Investition hat sich aber schon deshalb für Facebook gelohnt weil Daten (und das was sich daraus machen lässt) unglaublich wertvoll sind.

Abzuwarten bleibt nur ob WhatsApp auch weiterhin die Nutzer an sich binden kann, wenn auf einmal Werbeanzeigen die im Kontext zu den versendeten Nachrichteninhalten stehen eingeblendet werden. Denn Konkurrenz die es mit dem Datenschutz etwas ernster nimmt gibt es schon lange auf dem Markt.

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3. Übernahme von Oculus VR

3. Übernahme von Oculus VR

Auch Oculus VR gehört zu den jüngeren Unternehmen die von Facebook aufgekauft wurden, weil hier zwar kein direktes Konkurrenzprodukt im Raum stand, sehr wohl aber eine Entwicklung die weitere Möglichkeiten zur Diversifizierung boten.

Oculus VR wurde im Jahr 2012 von Palmer Luckey, Brendan Irive, Nate Mitschell und Michael Antonov gegründet. Die ursprüngliche Idee war die Umsetzung einer virtuellen Realität die nicht nur für Computerspiele, sondern auch in vielen anderen Bereichen wie Medizin oder Industrie genutzt werden konnte.

Gekauft wurde Oculus VR von Facebook im Jahr 2014 für günstige 2,3 Mrd. US-Dollar. Das Geschäftsmodell beschränkt sich hier keineswegs nur auf Werbung und E-Commerce. Denn Virtual Reality ist kein Hype den man in wenigen Jahren wieder vergessen hat wie noch die 3D TV Geräte die sich nicht wirklich durchsetzen konnten. Und so bieten sich hier natürlich auch neben den Hardware Verkäufen auch die Möglichkeiten von Medien Abos , In-App Verkäufen, Premium Content, Kommunikationsdiensten uvm. an.

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Durch die Übernahme von Oculus VR hat sich gezeigt dass das Kerngeschäft von Facebook zwar auch weiterhin Nutzerdaten und deren Verwertung sind, aber wer wachsen will muss über den Tellerrand blicken, und sich auch an neue Märkte wagen.

Auch Oculus VR gehört zu den jüngeren Unternehmen die von Facebook aufgekauft wurden, weil hier zwar kein direktes Konkurrenzprodukt im Raum stand, sehr wohl aber eine Entwicklung die weitere Möglichkeiten zur Diversifizierung boten.

Oculus VR wurde im Jahr 2012 von Palmer Luckey, Brendan Irive, Nate Mitschell und Michael Antonov gegründet. Die ursprüngliche Idee war die Umsetzung einer virtuellen Realität die nicht nur für Computerspiele, sondern auch in vielen anderen Bereichen wie Medizin oder Industrie genutzt werden konnte.

Gekauft wurde Oculus VR von Facebook im Jahr 2014 für günstige 2,3 Mrd. US-Dollar. Das Geschäftsmodell beschränkt sich hier keineswegs nur auf Werbung und E-Commerce. Denn Virtual Reality ist kein Hype den man in wenigen Jahren wieder vergessen hat wie noch die 3D TV Geräte die sich nicht wirklich durchsetzen konnten. Und so bieten sich hier natürlich auch neben den Hardware Verkäufen auch die Möglichkeiten von Medien Abos , In-App Verkäufen, Premium Content, Kommunikationsdiensten uvm. an.

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Durch die Übernahme von Oculus VR hat sich gezeigt dass das Kerngeschäft von Facebook zwar auch weiterhin Nutzerdaten und deren Verwertung sind, aber wer wachsen will muss über den Tellerrand blicken, und sich auch an neue Märkte wagen.

4. Fazit

4. Fazit

Natürlich hat Facebook auch einige Fehlinvestitionen getätigt wie beispielsweise die Übernahme der Fitness-App Moves. Aber Risiko gehört wie überall im Leben zum Geschäft.

Sicher ist auf jeden Fall das Facebook unser aller Leben ebenso verändert hat wie auch Google, Microsoft, Apple, Amazon, uvm. Und dies selbst wenn wir die Dienste nicht direkt nutzen. Denn durch die Marktbeherrschende Stellung eines Konzerns und seiner Tochterunternehmen (die wiederrum selbst auch Töchter beherbergen) ist der Einfluss schon lange von der Online auf die reale Welt übergeschwappt, und beeinflusst unser aller Leben.

Wichtig ist es zu verstehen das Verantwortung für die eigenen Daten nicht auf Konzerne oder Regierungen ausgelagert werden können. Denn allzu oft erleben wir es das nicht Politik, sondern Geld die Welt regiert. Und das Geld haben nun einmal die Unternehmen.

Schauen Sie also ruhig mal genauer hin, welcher Konzern sich hinter einem vermeintlich unabhängigen Unternehmen verbirgt. Sie werden erstaunt sein von wie wenigen großen Playern die Fäden gezogen werden.

Natürlich hat Facebook auch einige Fehlinvestitionen getätigt wie beispielsweise die Übernahme der Fitness-App Moves. Aber Risiko gehört wie überall im Leben zum Geschäft.

Sicher ist auf jeden Fall das Facebook unser aller Leben ebenso verändert hat wie auch Google, Microsoft, Apple, Amazon, uvm. Und dies selbst wenn wir die Dienste nicht direkt nutzen. Denn durch die Marktbeherrschende Stellung eines Konzerns und seiner Tochterunternehmen (die wiederrum selbst auch Töchter beherbergen) ist der Einfluss schon lange von der Online auf die reale Welt übergeschwappt, und beeinflusst unser aller Leben.

Wichtig ist es zu verstehen das Verantwortung für die eigenen Daten nicht auf Konzerne oder Regierungen ausgelagert werden können. Denn allzu oft erleben wir es das nicht Politik, sondern Geld die Welt regiert. Und das Geld haben nun einmal die Unternehmen.

Schauen Sie also ruhig mal genauer hin, welcher Konzern sich hinter einem vermeintlich unabhängigen Unternehmen verbirgt. Sie werden erstaunt sein von wie wenigen großen Playern die Fäden gezogen werden.

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Über den Autor:

Michael Suhr
Michael SuhrWebdesigner / Betriebswirt
Nach 20 Jahren im Logistikmanagement bin ich seit Anfang 2015 als freiberuflicher Webdesigner und Office Trainer tätig. Nebenbei gebe ich soweit es die Zeit zulässt noch Tipps & Tricks für mehr digitale Kompetenz in meinem Blog.

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2019-06-19T09:19:58+02:00By |Categories: Allgemein|Tags: |

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