Twitter-App ‚TweetDeck‘ wird kostenpflichtig
In einer überraschenden Wendung hat Twitter angekündigt, dass seine beliebte App „TweetDeck“ kostenpflichtig wird. TweetDeck, das seit seiner Übernahme durch Twitter im Jahr 2011 kostenlos war, hat sich als unverzichtbares Werkzeug für Social-Media-Manager und Twitter-Power-User etabliert.
Die App bietet eine Reihe von Funktionen, die über die Standard-Twitter-App hinausgehen, darunter die Möglichkeit, mehrere Konten zu verwalten, Tweets zu planen und benutzerdefinierte Feeds zu erstellen. Diese Funktionen haben TweetDeck zu einem Favoriten unter den Nutzern gemacht, die eine intensivere Nutzung von Twitter betreiben.

Twitter-App ‚TweetDeck‘ wird kostenpflichtig
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Die App bietet eine Reihe von Funktionen, die über die Standard-Twitter-App hinausgehen, darunter die Möglichkeit, mehrere Konten zu verwalten, Tweets zu planen und benutzerdefinierte Feeds zu erstellen. Diese Funktionen haben TweetDeck zu einem Favoriten unter den Nutzern gemacht, die eine intensivere Nutzung von Twitter betreiben.

TweedDeck wird kostenpflichtig
TweedDeck wird kostenpflichtig
Twitter hat über seinen Support-Account das neue TweetDeck vorgestellt. Allerdings wird diese Neuerung nur für einige Tage für alle Nutzer zugänglich sein. Denn in 30 Tagen (also Ende Juli 2023) wird die aktualisierte Version des Twitter-Dashboards hinter eine Bezahlschranke treten. TweetDeck wird dann zu einer Funktion, die nur für verifizierte Konten mit einem Blue-Abonnement zugänglich ist.
Es wird für Nutzer keine Option geben, bei der alten Version zu verbleiben. Alle Konten werden auf die neue Version von TweetDeck umgestellt, was bedeutet, dass die Bezahlschranke für alle Konten gelten wird.
„Seit dem Herbst 2022 ist Elon Musk der Besitzer des Social-Media-Netzwerks Twitter. Er erwarb das Unternehmen für eine beeindruckende Summe von 44 Milliarden Dollar.“
Twitter plant seit geraumer Zeit eine Überarbeitung
TweetDeck wird hauptsächlich von Firmen und Medienhäusern genutzt. Mit der Einführung von Gebühren für TweetDeck könnte Twitter eine neue Einnahmequelle erschließen. Die Social-Media-Plattform hat bereits verschiedene Strategien umgesetzt, um Werbekunden, die unter der Leitung von Musk Twitter verlassen hatten, zurückzugewinnen und die Einnahmen aus Abonnements zu erhöhen, indem sie die Verifizierungszeichen in das Twitter-Blue-Programm integrierte.
Schon vor zwei Jahren kündigte Twitter eine umfassende Überarbeitung von TweetDeck an. Diese sollte „von Grund auf“ erfolgen, wie der damalige Produktchef Kayvon Beykpour in einem Interview mit The Verge erklärte.
- In den letzten Wochen war TweetDeck für viele Nutzer unbrauchbar, berichtet The Verge. Laut zwei Mitarbeitern war dies darauf zurückzuführen, dass Twitter veraltete APIs entfernt hat, um Data Scraping zu minimieren.
- The Verge berichtet, dass die Probleme verstärkt auftraten, nachdem Twitter sein Tweet-Limit eingeführt hat. Ein Mitarbeiter stellte jedoch auf Twitter klar, dass es keinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen gibt.
Twitter hat noch keine genauen Details über die Preisgestaltung bekannt gegeben, aber die Nachricht hat bereits eine Welle von Reaktionen in der Online-Community ausgelöst. Einige Nutzer begrüßen die Änderung und hoffen, dass die Einnahmen dazu beitragen werden, die App weiter zu verbessern. Andere äußern Bedenken, dass die Kosten die Zugänglichkeit einschränken könnten, insbesondere für kleinere Organisationen oder Einzelpersonen, die auf die erweiterten Funktionen von TweetDeck angewiesen sind.
Twitter hat über seinen Support-Account das neue TweetDeck vorgestellt. Allerdings wird diese Neuerung nur für einige Tage für alle Nutzer zugänglich sein. Denn in 30 Tagen (also Ende Juli 2023) wird die aktualisierte Version des Twitter-Dashboards hinter eine Bezahlschranke treten. TweetDeck wird dann zu einer Funktion, die nur für verifizierte Konten mit einem Blue-Abonnement zugänglich ist.
Es wird für Nutzer keine Option geben, bei der alten Version zu verbleiben. Alle Konten werden auf die neue Version von TweetDeck umgestellt, was bedeutet, dass die Bezahlschranke für alle Konten gelten wird.
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