SmartTube: Der ultimative YouTube-Client erobert iOS und tvOS
Jahrelang blickten Nutzer von Apple-Geräten neidisch auf die Android-Welt, in der alternative YouTube-Clients wie SmartTube zum Standardrepertoire gehörten. Im Jahr 2026 hat sich das Blatt gewendet: SmartTube ist nun auch als native App für iPhone, iPad, Mac und Apple TV verfügbar.
Wir werden die Vor- und Nachteile der App sowie die aktuellen Möglichkeiten, sie auf Apple-Geräten zu installieren, umfassend beleuchten.

Vorteile und Nachteile
Die Entwickler haben sich nicht auf einen fehleranfälligen Browser-Port verlassen, sondern die App von Grund auf neu in der Programmiersprache Swift 6 für das Apple-Ökosystem entwickelt. Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich:
Die Nachteile: Wo gibt es noch Nachholbedarf?
Obwohl die App bereits sehr ausgereift wirkt und hervorragend bewertet wird, gibt es noch einige Einschränkungen und offene Baustellen:
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Mehr InformationenSo installieren Sie SmartTube
Die Installation von SmartTube auf Apple-Geräten ist im Jahr 2026 erfreulich unkompliziert geworden und erfordert keine komplexen Sideloading-Verfahren mehr.
Quellenangaben:
- Apple App Store (Eintrag „Smart Tube BDP“): Der offizielle Produkteintrag im App Store bestätigt die Verfügbarkeit der Anwendung unter dem Herausgeber „New look entertainment doo“. Die Beschreibung im Store listet die integrierten Kernfunktionen auf, darunter SponsorBlock zum automatischen Überspringen von gesponserten Inhalten, DeArrow als Schutz vor Clickbait-Titeln, native Picture-in-Picture (PiP) Unterstützung und den regulären Google-Login für Abonnements und den Wiedergabeverlauf. Ebenso gehen aus den dortigen Informationen die genannten Systemvoraussetzungen hervor (mindestens iOS 17.0, iPadOS 17.0, macOS 14.0 mit M1-Chip und tvOS 17.6).
- Reddit-Community (Subreddit r/foss): In einem Vorstellungs-Thread der App in der Open-Source-Community wird transparent dargelegt, dass der Client werbefrei auf App-Ebene arbeitet, in Swift entwickelt wurde und vollständig auf Tracking verzichtet. Das Feedback der Nutzer in diesem Thread untermauert zudem die im Artikel genannten Nachteile: Es wird explizit nach der Möglichkeit für Offline-Abonnements (ohne Google-Account) sowie nach einer Option für eine globale Standard-Audiosprache gefragt, da beides aktuell noch fehlt. Dort wird auch der Verweis auf den einsehbaren Quellcode bei GitHub geteilt.
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