Nvidias Roboter-Offensive, Alexa im Abo & Mistrals Europa-Coup: Die KI-News vom 6. Januar
Mittwoch, 07. Januar 2026
Der zweite Tag der CES in Las Vegas verschiebt den Fokus von der Industrie (Roboter) hin zum Endverbraucher. Das Auto wird endgültig zum rollenden Computer, und während OpenAI anfassbare Hardware plant, schlägt die Musikindustrie mit eigenen Waffen zurück.
Hier sind die wichtigsten KI-Neuigkeiten des Tages:
CES: Google bringt Gemini tief ins Cockpit
Google hat heute die nächste Generation von Android Auto vorgestellt, die vollständig auf „Gemini Nano“ (lokale Verarbeitung) setzt. In Partnerschaft mit Volvo und Ford wurde demonstriert, wie Autofahrer komplexe Fahrzeugfunktionen rein sprachlich steuern können („Hey Google, mir ist kalt und die Scheibe beschlägt“).
Das System versteht den Kontext, regelt Heizung und Lüftung und sucht gleichzeitig eine Ladestation – ohne dass der Fahrer den Blick von der Straße nehmen muss.
Bericht: SoftBank-Milliarden fließen in „KI-iPhone“
Nach dem Deal ist vor dem Produkt: Die Financial Times berichtet heute unter Berufung auf interne Quellen, dass ein Großteil der frischen 22,5 Milliarden Dollar von SoftBank in das gemeinsame Hardware-Projekt von OpenAI und Ex-Apple-Designer Jony Ive fließt.
Das Gerät, das als „Screen-less AI Device“ beschrieben wird, soll Ende 2026 marktreif sein und das Smartphone als primäre Schnittstelle ablösen.
Universal Music: Der „saubere“ Musik-Generator
Als Reaktion auf die rechtlichen Unsicherheiten bei Start-ups wie Suno hat die Universal Music Group (UMG) heute eine eigene KI-Plattform angekündigt. In Kooperation mit YouTube soll „Music AI Studio“ es Kreativen ermöglichen, Songs zu generieren, die ausschließlich auf lizenzierten Katalogen basieren. Künstler erhalten Tantiemen, wenn ihre Stimm- oder Stil-Daten genutzt werden.
Dies ist der erste groß angelegte Versuch, KI-Musikgenerierung legal und monetarisierbar zu machen.
Withings: Der KI-Hausarzt im Badezimmer
Ein weiteres CES-Highlight kommt vom Health-Tech-Pionier Withings. Das Unternehmen präsentierte den „U-Scan Pro 2“, ein Gerät für die Toilette, das Urinanalysen nun mithilfe von KI auswertet. Das System soll nicht nur Ernährungstipps geben, sondern Muster erkennen, die auf Nierensteine oder Blasenkrebs hindeuten, lange bevor klinische Symptome auftreten.
Die FDA-Zulassung (US-Gesundheitsbehörde) steht allerdings noch aus.
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