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Amazon plant eigenes Satelliten-Internet ab 2024

Elon Musk hat bereits seit 2020 mit Starlink ein eigenes Satellitennetz an den Start gebracht, um Internetzugang für Menschen zu bieten die bislang nicht versorgt werden konnten, und somit natürlich einen erheblichen Wettbewerbs- und Informationsnachteil gegenüber den gut versorgten Regionen in der Welt hatten. Denn noch immer haben ca. 40% der Menschen auf der Erde immer noch kein Internet, und die Digitalisierung ist für Sie nur ein theoretischer Begriff ohne Inhalte. Selbst in Nordamerika nutzen rund 44 Millionen Menschen immer noch nicht die Möglichkeiten des Internets. Auch wenn es sich hier eher um eine bewusste Entscheidung handeln dürfte.

Amazon Satelliteninternet 2024

Themenübersicht

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Als nächster Tech Gigant will nun auch Amazon an diesem nicht unerheblichen Markt mitmischen, und ein eigenes Satelliteninternet ab 2024 an den Start bringen. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf Hochtouren.

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Bis zu 400 Mbit/s Empfangsleistung sollen möglich sein

Bis zu 400 Mbit/s Empfangsleistung sollen möglich sein

Amazon hat vorgestellt, wie das geplante Satelliten-Internet namens „Projekt Kuiper“ mithilfe von drei verschiedenen Antennen den Kunden zur Verfügung gestellt wird. Die Antennen variieren in Größe und Leistung, wobei sie unterschiedliche Internet-Geschwindigkeiten anbieten und weniger als 500 US-Dollar kosten sollen. Obwohl Amazon noch keine Endkundenpreise bekannt gegeben hat, ist der Dienst erst für nächstes Jahr, also 2024 geplant. Die Preise für den Euro Raum dürften vermutlich wie üblich 1 zu 1 ohne Berücksichtigung des Wechselkurses übernommen werden, so das wir in Deutschland mit Preisen um die 499€ liegen könnten.

In diesem Jahr plant Amazon zunächst den Start von zwei Satelliten-Prototypen in den Orbit mithilfe der neuen Vulcan-Centaur-Rakete der United Launch Alliance (ULA), einem Joint Venture von Boeing und Lockheed Martin. Der genaue Starttermin steht noch nicht fest, aber die Massenproduktion der kleinen Satelliten soll bis Ende 2023 beginnen. Die ersten Starts dieser Charge sind für die erste Jahreshälfte 2024 geplant, während der Internet-Service im selben Jahr eingeführt werden soll.

Amazon hat im Rahmen einer Satelliten-Konferenz in Washington drei verschiedene Antennen vorgestellt, die für den Empfang ihres Satelliten-Internets zur Verfügung stehen werden. Das Standardmodell ist quadratisch, hat eine Seitenlänge von knapp 28 cm, ist etwa 2,5 cm dick und wiegt ungefähr 2,3 kg. Mit diesem Modell sollen Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 400 Mbit/s möglich sein. Amazon plant, dieses Antennenmodell für weniger als 400 US-Dollar pro Stück herzustellen, was ungefähr dem Preisniveau von Starlink entspricht.

Derzeit kostet das Satelliten-Internet von SpaceX etwa 500 US-Dollar zur Anschaffung der Hardware, zuzüglich monatlicher Gebühren von etwas unter 100 US-Dollar, um Bandbreiten von bis zu 200 Mbit/s zu erhalten. Starlink bietet auch doppelte Geschwindigkeit für den fünffachen Preis an. Die monatlichen Kosten für Amazons Satelliten-Internet-Angebot sind jedoch noch nicht bekannt. Damit könnte Amazon ein harter Konkurrent für Starlink werden. Denn am Ende wird nicht nur die Leistung, sondern vor allem der Preis entscheidend sein!

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Amazon hat vorgestellt, wie das geplante Satelliten-Internet namens „Projekt Kuiper“ mithilfe von drei verschiedenen Antennen den Kunden zur Verfügung gestellt wird. Die Antennen variieren in Größe und Leistung, wobei sie unterschiedliche Internet-Geschwindigkeiten anbieten und weniger als 500 US-Dollar kosten sollen. Obwohl Amazon noch keine Endkundenpreise bekannt gegeben hat, ist der Dienst erst für nächstes Jahr, also 2024 geplant. Die Preise für den Euro Raum dürften vermutlich wie üblich 1 zu 1 ohne Berücksichtigung des Wechselkurses übernommen werden, so das wir in Deutschland mit Preisen um die 499€ liegen könnten.

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Derzeit kostet das Satelliten-Internet von SpaceX etwa 500 US-Dollar zur Anschaffung der Hardware, zuzüglich monatlicher Gebühren von etwas unter 100 US-Dollar, um Bandbreiten von bis zu 200 Mbit/s zu erhalten. Starlink bietet auch doppelte Geschwindigkeit für den fünffachen Preis an. Die monatlichen Kosten für Amazons Satelliten-Internet-Angebot sind jedoch noch nicht bekannt. Damit könnte Amazon ein harter Konkurrent für Starlink werden. Denn am Ende wird nicht nur die Leistung, sondern vor allem der Preis entscheidend sein!

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Verschiedene Bandbreiten geplant

Verschiedene Bandbreiten geplant

Amazon hat drei verschiedene Antennen für sein Satelliten-Internet präsentiert, darunter auch ein Kompaktmodell mit einer Kantenlänge von nur 17,8 cm und einem Gewicht von weniger als einem halben Kilogramm. Mit diesem Modell sollen Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s erreicht werden, was es für Kunden mit begrenztem Budget, aber auch für Behörden und Unternehmen, die Geräte des Internets der Dinge (IoT) anschließen möchten, attraktiv macht.

Die größte Antenne, die Amazon für sein Satelliten-Internet anbieten wird, misst etwa 48 x 76 cm und bietet eine maximale Geschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde. Dieses Modell ist für Großunternehmen, Behörden und Telekommunikationsanbieter gedacht, die höhere Bandbreiten benötigen als die anderen beiden Varianten bieten.

Ein von Amazon selbst entwickelter Baseband-Chip namens „Prometheus“ bildet die Basis für alle drei Antennenmodelle. Der Chip soll die Leistung eines 5G-Modemchips, wie er in aktuellen Smartphones zu finden ist, mit den Fähigkeiten einer Mobilfunk-Basisstation kombinieren, die tausende Verbindungen gleichzeitig verarbeiten kann. Der Prometheus-Chip soll auch in Amazons Internet-Satelliten und in Gateway-Antennen auf der Erde eingesetzt werden, um Internet-Traffic von bis zu einem Terabit pro Sekunde zu verarbeiten.

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Über den Autor:

Michael W. Suhr | Baujahr 1974Dipl. Betriebswirt | Webdesign- und Beratung | Office Training
Nach 20 Jahren in der Logistik habe ich mein Hobby welches mich seit Mitte der 1980er Jahre begleitet zum Beruf gemacht, und bin seit Anfang 2015 als Freelancer im Bereich Webdesign, Webberatung und Microsoft Office tätig. Nebenbei schreibe ich soweit es die Zeit zulässt noch Artikel für mehr digitale Kompetenz in meinem Blog.
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