Meta steigt mit LLaMa in die Welt der KI-Chatbots ein
Meta arbeitet wie viele andere große Tech-Unternehmen an der Entwicklung eines eigenen Machine-Learning-Modells, das für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden kann. Ende Februar wurde LlaMA vorgestellt, ein Modell, das auf 65 Milliarden Parametern basiert und Entscheidungen trifft. Obwohl das Modell nur ausgewählten Testgruppen zugänglich gemacht wurde, wird es bereits über Torrent im Internet geteilt und es gibt ein Github-Repository mit Installationsanleitungen für verschiedene Betriebssysteme.
Die ersten Tests der Community zeigen, dass LlaMA auf dem gleichen Niveau wie Text-davinci arbeitet, das wiederum auf OpenAIs GPT-3-Modell basiert. Mit Metas Software können also relativ genau Textstücke auf der Grundlage von Benutzereingaben generiert werden.

Meta steigt mit LLaMa in die Welt der KI-Chatbots ein
Meta arbeitet wie viele andere große Tech-Unternehmen an der Entwicklung eines eigenen Machine-Learning-Modells, das für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden kann. Ende Februar wurde LlaMA vorgestellt, ein Modell, das auf 65 Milliarden Parametern basiert und Entscheidungen trifft. Obwohl das Modell nur ausgewählten Testgruppen zugänglich gemacht wurde, wird es bereits über Torrent im Internet geteilt und es gibt ein Github-Repository mit Installationsanleitungen für verschiedene Betriebssysteme.
Die ersten Tests der Community zeigen, dass LlaMA auf dem gleichen Niveau wie Text-davinci arbeitet, das wiederum auf OpenAIs GPT-3-Modell basiert. Mit Metas Software können also relativ genau Textstücke auf der Grundlage von Benutzereingaben generiert werden.

Meta legt Fokus auf künstliche Intelligenz
Meta legt Fokus auf künstliche Intelligenz
Bei Meta liegt der aktuelle Fokus auf Künstlicher Intelligenz und der Entwicklung eines Chatbots, während das Metaverse in den Hintergrund gerückt ist. Mark Zuckerberg hat nun angekündigt, dass interne Teams umstrukturiert werden, um effizienter zu arbeiten. Es wird eine Top-Level-Gruppe bei Meta gegründet, die sich auf generative KI konzentriert, um schneller Fortschritte in diesem Bereich zu erzielen. Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen, die bereits Erfahrungen mit KI haben, sollen zusammengeführt werden, um diese Technologie in die verschiedenen Produkte zu integrieren und großartige Erfahrungen zu schaffen.
Zunächst liegt der Fokus auf der Entwicklung von kreativen Tools, doch langfristig sollen auch KI-Modelle entwickelt werden, die auf vielfältige Weise helfen können, beispielsweise in Texten für WhatsApp und Messenger, Bildern und Filtern sowie Videos für Instagram. Allerdings gibt es noch viel Arbeit zu tun, bis diese zukunftsweisenden Erfahrungen für die Nutzer verfügbar sind. Meta hatte in der Vergangenheit ähnliche Versuche unternommen, die jedoch gescheitert waren. Nachdem der Fokus zuletzt auf dem Metaverse lag, kehrt das Unternehmen nun offenbar wieder verstärkt zur Künstlichen Intelligenz zurück.
Bei Meta liegt der aktuelle Fokus auf Künstlicher Intelligenz und der Entwicklung eines Chatbots, während das Metaverse in den Hintergrund gerückt ist. Mark Zuckerberg hat nun angekündigt, dass interne Teams umstrukturiert werden, um effizienter zu arbeiten. Es wird eine Top-Level-Gruppe bei Meta gegründet, die sich auf generative KI konzentriert, um schneller Fortschritte in diesem Bereich zu erzielen. Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen, die bereits Erfahrungen mit KI haben, sollen zusammengeführt werden, um diese Technologie in die verschiedenen Produkte zu integrieren und großartige Erfahrungen zu schaffen.
Zunächst liegt der Fokus auf der Entwicklung von kreativen Tools, doch langfristig sollen auch KI-Modelle entwickelt werden, die auf vielfältige Weise helfen können, beispielsweise in Texten für WhatsApp und Messenger, Bildern und Filtern sowie Videos für Instagram. Allerdings gibt es noch viel Arbeit zu tun, bis diese zukunftsweisenden Erfahrungen für die Nutzer verfügbar sind. Meta hatte in der Vergangenheit ähnliche Versuche unternommen, die jedoch gescheitert waren. Nachdem der Fokus zuletzt auf dem Metaverse lag, kehrt das Unternehmen nun offenbar wieder verstärkt zur Künstlichen Intelligenz zurück.
Metas sperrige Abkürzung für KI-Sprachmodell „LLaMa“
Metas sperrige Abkürzung für KI-Sprachmodell „LLaMa“
Meta hat kürzlich LLaMA (Large Language Model Meta AI) vorgestellt, ein Sprachmodell, das als Basis für einen eigenen Chatbot dienen soll. Es ist leistungsfähiger als OpenAI’s GPT-3 und Google’s PaLM, was die Anzahl der während des Trainings verwendeten Parameter betrifft. LLaMA gibt es in vier Versionen mit unterschiedlichen Parametermengen, wobei auch das kleinste Modell laut Entwicklern bessere Antworten liefern kann als die Konkurrenz. Derzeit ist LLaMA jedoch nur für Forscher auf einer Warteliste verfügbar. Die Veröffentlichung eines Chatbots für die Öffentlichkeit scheint noch in weiter Ferne zu liegen.
Vor einigen Jahren versuchte Meta, damals bekannt als Facebook, Chatbots für verschiedene Funktionen in seine Netzwerke zu integrieren. Der Plan war, dass man beispielsweise Kinokarten direkt im Messenger kaufen könnte, indem man den Chatbot darum per Texteingabe bittet, welcher dann automatisch bucht und zahlt. Leider hat dies nicht geklappt und die Funktion wurde nie umgesetzt. Obwohl es auf den verschiedenen Plattformen Einkaufsmöglichkeiten gibt, müssen Kunden immer noch manuell durch die Dienste navigieren, um einen Kauf abzuschließen. Metas bisheriger Chatbot, der BlenderBot, der zumindest zu Testzwecken geöffnet ist, sollte frühere Probleme von KI-basierten Bots, wie etwa Voreingenommenheit und unangemessene Antworten, nicht wiederholen. Allerdings war auch das bisher nur bedingt erfolgreich.
Es bleibt unklar, ob die Zusammenlegung von Mitarbeitern auch Stellenkürzungen mit sich bringt. Kürzlich sprach Zuckerberg davon, dass die Stellenstreichungen des vergangenen Jahres erst der Anfang waren. In diesem Jahr der Effizienz soll das mittlere Management verschlankt werden, und es wird erwartet, dass es in nahezu allen Bereichen Kündigungen geben wird. Meta muss finanziell wieder auf stabilere Beine kommen und die Anleger bei der Stange halten. Neben Fehleinschätzungen des Geschäfts in boomenden Coronazeiten sorgen auch die Inflation und wegbrechende Werbeeinnahmen für eine kleine Talfahrt des Unternehmens.
Meta hat kürzlich LLaMA (Large Language Model Meta AI) vorgestellt, ein Sprachmodell, das als Basis für einen eigenen Chatbot dienen soll. Es ist leistungsfähiger als OpenAI’s GPT-3 und Google’s PaLM, was die Anzahl der während des Trainings verwendeten Parameter betrifft. LLaMA gibt es in vier Versionen mit unterschiedlichen Parametermengen, wobei auch das kleinste Modell laut Entwicklern bessere Antworten liefern kann als die Konkurrenz. Derzeit ist LLaMA jedoch nur für Forscher auf einer Warteliste verfügbar. Die Veröffentlichung eines Chatbots für die Öffentlichkeit scheint noch in weiter Ferne zu liegen.
Vor einigen Jahren versuchte Meta, damals bekannt als Facebook, Chatbots für verschiedene Funktionen in seine Netzwerke zu integrieren. Der Plan war, dass man beispielsweise Kinokarten direkt im Messenger kaufen könnte, indem man den Chatbot darum per Texteingabe bittet, welcher dann automatisch bucht und zahlt. Leider hat dies nicht geklappt und die Funktion wurde nie umgesetzt. Obwohl es auf den verschiedenen Plattformen Einkaufsmöglichkeiten gibt, müssen Kunden immer noch manuell durch die Dienste navigieren, um einen Kauf abzuschließen. Metas bisheriger Chatbot, der BlenderBot, der zumindest zu Testzwecken geöffnet ist, sollte frühere Probleme von KI-basierten Bots, wie etwa Voreingenommenheit und unangemessene Antworten, nicht wiederholen. Allerdings war auch das bisher nur bedingt erfolgreich.
Es bleibt unklar, ob die Zusammenlegung von Mitarbeitern auch Stellenkürzungen mit sich bringt. Kürzlich sprach Zuckerberg davon, dass die Stellenstreichungen des vergangenen Jahres erst der Anfang waren. In diesem Jahr der Effizienz soll das mittlere Management verschlankt werden, und es wird erwartet, dass es in nahezu allen Bereichen Kündigungen geben wird. Meta muss finanziell wieder auf stabilere Beine kommen und die Anleger bei der Stange halten. Neben Fehleinschätzungen des Geschäfts in boomenden Coronazeiten sorgen auch die Inflation und wegbrechende Werbeeinnahmen für eine kleine Talfahrt des Unternehmens.
Beliebte Beiträge
Was Google und Amazon über dich wissen – und wie du die Spuren verwischst
Standortverlauf, Kaufhistorie & Alexa-Aufnahmen: Google und Amazon wissen mehr, als dir lieb ist. Erfahre hier im Detail, welche Daten gespeichert werden, wie du sie endgültig löschst und die Überwachung für die Zukunft stoppst. Hol dir deine Kontrolle zurück!
Abofallen und Kündigungstricks: So schützen Sie sich und Ihr Geld
Ein falscher Klick und Sie sitzen im Abo? Das ist oft kalkuliertes Design. Wir entlarven die Tricks der Anbieter und zeigen, wie Sie dank neuer Gesetze und unserer Vorlagen sofort wieder aus der Falle kommen. Holen Sie sich Ihr Geld zurück!
Die besten Fitness-Tracker für den Wiedereinstieg
Der Wiedereinstieg in den Sport fällt oft schwer. Der richtige Tracker hilft, Überlastung zu vermeiden und motiviert zu bleiben. Wir analysieren die Top-Modelle von Fitbit, Garmin & Apple für Einsteiger und erklären, warum der Ruhepuls am Anfang wichtiger ist als Schritte.
Die besten Smartphone-Kameras 2025 im Vergleich
Das Rennen um die beste Smartphone-Kamera 2025 ist entschieden. Wir vergleichen iPhone 17 Pro Max, Pixel 10, Galaxy S25 Ultra und Xiaomi 15 Ultra. Ob Zoom-Monster, Video-Profi oder KI-Künstler – finden Sie hier basierend auf aktuellen Tests den perfekten Begleiter.
Googles Albtraum: Perplexity wird zur Shopping-Maschine
Klassische Online-Shops waren gestern. Mit der PayPal-Integration verwandelt Perplexity die KI-Suche in eine Verkaufsmaschine. Warum der direkte Einkauf im Chat ("Buy with Pro") Google und Amazon jetzt massiv unter Druck setzt.
Die Tablet-Könige: Die besten Allrounder im Vergleich
Das perfekte Tablet für Weihnachten 2025: Der Vergleich der Top 5 Allrounder. Ob iPad Air (M3), Galaxy Tab S10+ oder Surface Pro – wir zeigen alle Vor- und Nachteile. Inklusive detaillierter Tabelle zu Akkulaufzeit, Specs und Preisen. Finde jetzt deinen Favoriten!
Beliebte Beiträge
Was Google und Amazon über dich wissen – und wie du die Spuren verwischst
Standortverlauf, Kaufhistorie & Alexa-Aufnahmen: Google und Amazon wissen mehr, als dir lieb ist. Erfahre hier im Detail, welche Daten gespeichert werden, wie du sie endgültig löschst und die Überwachung für die Zukunft stoppst. Hol dir deine Kontrolle zurück!
Abofallen und Kündigungstricks: So schützen Sie sich und Ihr Geld
Ein falscher Klick und Sie sitzen im Abo? Das ist oft kalkuliertes Design. Wir entlarven die Tricks der Anbieter und zeigen, wie Sie dank neuer Gesetze und unserer Vorlagen sofort wieder aus der Falle kommen. Holen Sie sich Ihr Geld zurück!
Die besten Fitness-Tracker für den Wiedereinstieg
Der Wiedereinstieg in den Sport fällt oft schwer. Der richtige Tracker hilft, Überlastung zu vermeiden und motiviert zu bleiben. Wir analysieren die Top-Modelle von Fitbit, Garmin & Apple für Einsteiger und erklären, warum der Ruhepuls am Anfang wichtiger ist als Schritte.
Die besten Smartphone-Kameras 2025 im Vergleich
Das Rennen um die beste Smartphone-Kamera 2025 ist entschieden. Wir vergleichen iPhone 17 Pro Max, Pixel 10, Galaxy S25 Ultra und Xiaomi 15 Ultra. Ob Zoom-Monster, Video-Profi oder KI-Künstler – finden Sie hier basierend auf aktuellen Tests den perfekten Begleiter.
Googles Albtraum: Perplexity wird zur Shopping-Maschine
Klassische Online-Shops waren gestern. Mit der PayPal-Integration verwandelt Perplexity die KI-Suche in eine Verkaufsmaschine. Warum der direkte Einkauf im Chat ("Buy with Pro") Google und Amazon jetzt massiv unter Druck setzt.
Die Tablet-Könige: Die besten Allrounder im Vergleich
Das perfekte Tablet für Weihnachten 2025: Der Vergleich der Top 5 Allrounder. Ob iPad Air (M3), Galaxy Tab S10+ oder Surface Pro – wir zeigen alle Vor- und Nachteile. Inklusive detaillierter Tabelle zu Akkulaufzeit, Specs und Preisen. Finde jetzt deinen Favoriten!




















