Trend 2026: Schluss mit Deepfakes
Stell dir folgendes Szenario vor: Es ist Dienstagmorgen im Jahr 2026. Du erhältst eine Videobotschaft von deinem CEO im Firmen-Slack. Er kündigt eine sofortige Umstrukturierung und den Stopp aller Zahlungen an externe Dienstleister an. Seine Stimme ist perfekt, seine Mimik makellos, der Hintergrund stimmt.
Das Problem? Er hat das Video nie aufgenommen.
Bis 2024 haben wir uns darauf verlassen, „Fakes“ zu erkennen – an glitchigen Händen oder asynchronen Lippenbewegungen. 2026 ist dieser Kampf verloren. Generative KI ist mittlerweile so perfekt, dass das menschliche Auge (und viele Detektoren) keine Chance mehr haben.
Hier tritt Digital Provenance (der digitale Herkunftsnachweis) auf den Plan. Es ist nicht mehr nur ein IT-Buzzword, sondern die firewall-gewordene Vertrauensbasis für jedes Unternehmen.

Was ist Digital Provenance eigentlich?
Warum es 2026 zum „Business Critical“ Faktor wird
Die Auswirkungen auf Karriere & Skills
Beliebte Beiträge
Lohnt sich der Kauf von Office 2019?
Wir klären die neuen Funktionen von Microsoft Office 2019, und auch ob und für wen sich ein Kauf lohnt.


























