Risiko WLAN Hotspot – So schützen Sie sich richtig
Die Zahl an WLAN Hotspots wächst spätestens seit der weitestgehenden Abschaffung der sogenannten „Störerhaftung“ welche den Betreiber des WLAN Netzwerkes aus der Haftung nimmt stetig.
Allerdings hat jede Medaille immer zwei Seiten, und so sollten neben den Vorteilen von höherem Datendurchsatz und Schonung des eigenen High-Speed Datenvolumens durch kostenlose WLAN Netzwerke auch die Risiken nicht außer Acht gelassen werden. Denn auf Smartphones und Tablets die in erster Linie in Hotspots eingeloggt sind befinden sich zum Teil mehr persönliche Informationen als auf dem heimischen PC.
Neben Kontaktinformationen, Bildern, Dokumenten und Passwörtern können dort auch noch Bewegungsprofile gespeichert sein, die den Nutzer völlig gläsern machen.
Wir möchten in unserem Artikel auf die aus unserer Sicht wichtigsten Punkte hinweisen die für mehr Sicherheit in WLAN Hotspots sorgen können.
Risiko WLAN Hotspot – So schützen Sie sich richtig
Die Zahl an WLAN Hotspots wächst spätestens seit der weitestgehenden Abschaffung der sogenannten „Störerhaftung“ welche den Betreiber des WLAN Netzwerkes aus der Haftung nimmt stetig.
Allerdings hat jede Medaille immer zwei Seiten, und so sollten neben den Vorteilen von höherem Datendurchsatz und Schonung des eigenen High-Speed Datenvolumens durch kostenlose WLAN Netzwerke auch die Risiken nicht außer Acht gelassen werden. Denn auf Smartphones und Tablets die in erster Linie in Hotspots eingeloggt sind befinden sich zum Teil mehr persönliche Informationen als auf dem heimischen PC.
Neben Kontaktinformationen, Bildern, Dokumenten und Passwörtern können dort auch noch Bewegungsprofile gespeichert sein, die den Nutzer völlig gläsern machen.
Wir möchten in unserem Artikel auf die aus unserer Sicht wichtigsten Punkte hinweisen die für mehr Sicherheit in WLAN Hotspots sorgen können.
1. WLAN am Smartphone nicht dauerhaft aktiviert lassen
1. WLAN am Smartphone nicht dauerhaft aktiviert lassen
Standardmäßig sind Endgeräte wie Smartphone oder Tablet so eingerichtet das dass WLAN Modul dauerhaft aktiviert ist, um daheim das eigene WLAN ohne Umstellung sofort wieder nutzen zu können. Sobald man aber unterwegs ist fängt das Gerät ständig an nach verfügbaren WLAN Netzwerken in der Umgebung zu suchen, und sich dort einzuloggen.
Da der Zugang zu WLAN Hotspots für die Nutzer von den Betreibern so einfach wie möglich gehalten werden soll, sind diese häufig ohne Passwort zugänglich. Befinden Sie sich nun im Bereich eines öffentlichen Hotspots, so loggt sich Ihr Gerät (abhängig von der individuellen Konfiguration) in dieses Netzwerk ein ohne das Sie dies vorher aktiv bestätigt haben.
Da Sie sich aber in der Regel nicht alleine in einem solchen Netzwerk aufhalten, und zudem auch keinerlei Kontrolle über die Sicherheitseinstellungen (welche es meist nicht gibt) haben, öffnen Sie hier möglicherweise Nutzern mit verbrecherischen Absichten Tür und Tor.
Von daher ist es empfehlenswert das WLAN Modul im Smartphone beim Verlassen des heimischen Netzwerkes auszuschalten, und nur nach Bedarf zu aktivieren. Manche Geräte bieten auch die Einstellungsmöglichkeit das sich das WLAN Modul automatisch deaktiviert sobald das heimische Netzwerk verlassen wird, und wieder aktiviert sobald es wieder verfügbar ist.
Mit dieser Maßnahme schlagen Sie sogar zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn neben dem Sicherheitsaspekt kostet die ständige WLAN Netzwerksuche des Gerätes auch wertvolle Akkuleistung die trotz stromsparender Betriebssysteme und verbauter Hardware kaum mehr als einen Tag durchhält.
Standardmäßig sind Endgeräte wie Smartphone oder Tablet so eingerichtet das dass WLAN Modul dauerhaft aktiviert ist, um daheim das eigene WLAN ohne Umstellung sofort wieder nutzen zu können. Sobald man aber unterwegs ist fängt das Gerät ständig an nach verfügbaren WLAN Netzwerken in der Umgebung zu suchen, und sich dort einzuloggen.
Da der Zugang zu WLAN Hotspots für die Nutzer von den Betreibern so einfach wie möglich gehalten werden soll, sind diese häufig ohne Passwort zugänglich. Befinden Sie sich nun im Bereich eines öffentlichen Hotspots, so loggt sich Ihr Gerät (abhängig von der individuellen Konfiguration) in dieses Netzwerk ein ohne das Sie dies vorher aktiv bestätigt haben.
Da Sie sich aber in der Regel nicht alleine in einem solchen Netzwerk aufhalten, und zudem auch keinerlei Kontrolle über die Sicherheitseinstellungen (welche es meist nicht gibt) haben, öffnen Sie hier möglicherweise Nutzern mit verbrecherischen Absichten Tür und Tor.
Von daher ist es empfehlenswert das WLAN Modul im Smartphone beim Verlassen des heimischen Netzwerkes auszuschalten, und nur nach Bedarf zu aktivieren. Manche Geräte bieten auch die Einstellungsmöglichkeit das sich das WLAN Modul automatisch deaktiviert sobald das heimische Netzwerk verlassen wird, und wieder aktiviert sobald es wieder verfügbar ist.
Mit dieser Maßnahme schlagen Sie sogar zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn neben dem Sicherheitsaspekt kostet die ständige WLAN Netzwerksuche des Gerätes auch wertvolle Akkuleistung die trotz stromsparender Betriebssysteme und verbauter Hardware kaum mehr als einen Tag durchhält.
2. VPN für WLAN Hotspots nutzen
2. VPN für WLAN Hotspots nutzen
Natürlich ist selbst nachdem man das Risiko des automatischen und unkontrollierten Login in ein WLAN Hotspot umgangen hat, die Gefahr nicht gebannt.
Nehmen wir mal an Sie sitzen in einem Café mit kostenlosem WLAN Hotspot, und fragen vor der Nutzung die Bedienung oder sogar den Betreiber nach den verwendeten Sicherheitsstandards des Netzwerkes…
Vermutlich werden Sie da erstmal großes Schweigen gepaart mit einem noch größerem Fragezeichen über dem Kopf und verständnislosen Blicken ernten.
Kurzum ist es sehr häufig so, das eben auch weil die Störerhaftung für Betreiber von WLAN Hotspots entschärft wurde – um das Angebot an diesen kostenlosen Internetzugängen zu stärken – diese sich nicht um Sicherheit kümmern, und auch nicht über das entsprechende Know How verfügen.
Also bleibt es Ihnen überlassen, sich in einem Netzwerk mit einer unbekannten Zahl von Teilnehmern und deren Nutzungsverhalten aufzuhalten, und dort vielleicht sogar Bankgeschäfte oder Online Shopping zu machen, bei dem Sie fleißig Ihre Passwörter eingeben. Niemand kann Ihnen also garantieren das der- oder diejenige 2 Tische weiter mit dem Laptop nun einfach nur im Netz surft, oder aber versucht sich Zugang auf die Geräte im Netzwerk zu ergaunern.
Eine Lösung dafür sind die sogenannten VPN Anbieter die eine Art Tunnellösung speziell für den anonymen Internetzugang zur Verfügung stellen. Das Angebot ist mittlerweile recht groß, und bietet ein hohes Maß an Sicherheit die es allerdings meist nicht kostenlos gibt. Einen kostenlosen Testaccount bekommen Sie aber fast überall, um zu testen ob das Angebot das richtige für Sie ist.
Anbieter die komplett kostenloses VPN (Virtual Private Network) anbieten, und zugleich die hohen Standards an Sicherheit bieten gibt es eigentlich nicht, und stellen somit keine adäquate Alternative dar. Denn niemand kann so eine Leistung dauerhaft kostenlos anbieten und die eigene Leistung dabei aufrecht erhalten.
Natürlich ist selbst nachdem man das Risiko des automatischen und unkontrollierten Login in ein WLAN Hotspot umgangen hat, die Gefahr nicht gebannt.
Nehmen wir mal an Sie sitzen in einem Café mit kostenlosem WLAN Hotspot, und fragen vor der Nutzung die Bedienung oder sogar den Betreiber nach den verwendeten Sicherheitsstandards des Netzwerkes…
Vermutlich werden Sie da erstmal großes Schweigen gepaart mit einem noch größerem Fragezeichen über dem Kopf und verständnislosen Blicken ernten.
Kurzum ist es sehr häufig so, das eben auch weil die Störerhaftung für Betreiber von WLAN Hotspots entschärft wurde – um das Angebot an diesen kostenlosen Internetzugängen zu stärken – diese sich nicht um Sicherheit kümmern, und auch nicht über das entsprechende Know How verfügen.
Also bleibt es Ihnen überlassen, sich in einem Netzwerk mit einer unbekannten Zahl von Teilnehmern und deren Nutzungsverhalten aufzuhalten, und dort vielleicht sogar Bankgeschäfte oder Online Shopping zu machen, bei dem Sie fleißig Ihre Passwörter eingeben. Niemand kann Ihnen also garantieren das der- oder diejenige 2 Tische weiter mit dem Laptop nun einfach nur im Netz surft, oder aber versucht sich Zugang auf die Geräte im Netzwerk zu ergaunern.
Eine Lösung dafür sind die sogenannten VPN Anbieter die eine Art Tunnellösung speziell für den anonymen Internetzugang zur Verfügung stellen. Das Angebot ist mittlerweile recht groß, und bietet ein hohes Maß an Sicherheit die es allerdings meist nicht kostenlos gibt. Einen kostenlosen Testaccount bekommen Sie aber fast überall, um zu testen ob das Angebot das richtige für Sie ist.
Anbieter die komplett kostenloses VPN (Virtual Private Network) anbieten, und zugleich die hohen Standards an Sicherheit bieten gibt es eigentlich nicht, und stellen somit keine adäquate Alternative dar. Denn niemand kann so eine Leistung dauerhaft kostenlos anbieten und die eigene Leistung dabei aufrecht erhalten.
3. Einen angemessenen Antivirenschutz verwenden
3. Einen angemessenen Antivirenschutz verwenden
Da ein Smartphone natürlich weitaus mehr Möglichkeiten als noch die einfachen Handys von früher bietet, beinhaltet das eben auch die Möglichkeit das sich Viren und Trojaner auf dem Gerät breit machen, und dort unbemerkt unabsehbaren Schaden anrichten.
Von daher gehört es zur Pflicht für einen angemessenen Antivirenschutz zu sorgen. Nämlich nicht nur die schier unbegrenzte Zahl an verfügbaren Apps stellen ein Sicherheitsrisiko dar, sondern auch viele andere Zugangswege die über Netzwerke auf das Gerät kommen können.
Die Hersteller von Antivirenprogrammen haben mittlerweile alle entsprechende Angebote als Komplettpakete für mehrere Endgeräte im Programm, so das man hier auf jeden Fall fündig wird. Absehen sollte man von reinen kostenlosen Antivirenprogrammen, da diese in Tests bei weitem häufig nicht die Erkennungsquote von zahlungspflichtigen Angeboten bieten.
Sicherheit hat nunmal einfach ihren Preis. Und da sollte man tatsächlich nicht am falschen Ende sparen, zumal Komplettpakete für mehrere Endgeräte nur wenig oder keinen Aufpreis bedeuten.
Da ein Smartphone natürlich weitaus mehr Möglichkeiten als noch die einfachen Handys von früher bietet, beinhaltet das eben auch die Möglichkeit das sich Viren und Trojaner auf dem Gerät breit machen, und dort unbemerkt unabsehbaren Schaden anrichten.
Von daher gehört es zur Pflicht für einen angemessenen Antivirenschutz zu sorgen. Nämlich nicht nur die schier unbegrenzte Zahl an verfügbaren Apps stellen ein Sicherheitsrisiko dar, sondern auch viele andere Zugangswege die über Netzwerke auf das Gerät kommen können.
Die Hersteller von Antivirenprogrammen haben mittlerweile alle entsprechende Angebote als Komplettpakete für mehrere Endgeräte im Programm, so das man hier auf jeden Fall fündig wird. Absehen sollte man von reinen kostenlosen Antivirenprogrammen, da diese in Tests bei weitem häufig nicht die Erkennungsquote von zahlungspflichtigen Angeboten bieten.
Sicherheit hat nunmal einfach ihren Preis. Und da sollte man tatsächlich nicht am falschen Ende sparen, zumal Komplettpakete für mehrere Endgeräte nur wenig oder keinen Aufpreis bedeuten.
Beliebte Beiträge
Was Google und Amazon über dich wissen – und wie du die Spuren verwischst
Standortverlauf, Kaufhistorie & Alexa-Aufnahmen: Google und Amazon wissen mehr, als dir lieb ist. Erfahre hier im Detail, welche Daten gespeichert werden, wie du sie endgültig löschst und die Überwachung für die Zukunft stoppst. Hol dir deine Kontrolle zurück!
Abofallen und Kündigungstricks: So schützen Sie sich und Ihr Geld
Ein falscher Klick und Sie sitzen im Abo? Das ist oft kalkuliertes Design. Wir entlarven die Tricks der Anbieter und zeigen, wie Sie dank neuer Gesetze und unserer Vorlagen sofort wieder aus der Falle kommen. Holen Sie sich Ihr Geld zurück!
Die besten Fitness-Tracker für den Wiedereinstieg
Der Wiedereinstieg in den Sport fällt oft schwer. Der richtige Tracker hilft, Überlastung zu vermeiden und motiviert zu bleiben. Wir analysieren die Top-Modelle von Fitbit, Garmin & Apple für Einsteiger und erklären, warum der Ruhepuls am Anfang wichtiger ist als Schritte.
Die besten Smartphone-Kameras 2025 im Vergleich
Das Rennen um die beste Smartphone-Kamera 2025 ist entschieden. Wir vergleichen iPhone 17 Pro Max, Pixel 10, Galaxy S25 Ultra und Xiaomi 15 Ultra. Ob Zoom-Monster, Video-Profi oder KI-Künstler – finden Sie hier basierend auf aktuellen Tests den perfekten Begleiter.
Googles Albtraum: Perplexity wird zur Shopping-Maschine
Klassische Online-Shops waren gestern. Mit der PayPal-Integration verwandelt Perplexity die KI-Suche in eine Verkaufsmaschine. Warum der direkte Einkauf im Chat ("Buy with Pro") Google und Amazon jetzt massiv unter Druck setzt.
Die Tablet-Könige: Die besten Allrounder im Vergleich
Das perfekte Tablet für Weihnachten 2025: Der Vergleich der Top 5 Allrounder. Ob iPad Air (M3), Galaxy Tab S10+ oder Surface Pro – wir zeigen alle Vor- und Nachteile. Inklusive detaillierter Tabelle zu Akkulaufzeit, Specs und Preisen. Finde jetzt deinen Favoriten!
Beliebte Beiträge
Was Google und Amazon über dich wissen – und wie du die Spuren verwischst
Standortverlauf, Kaufhistorie & Alexa-Aufnahmen: Google und Amazon wissen mehr, als dir lieb ist. Erfahre hier im Detail, welche Daten gespeichert werden, wie du sie endgültig löschst und die Überwachung für die Zukunft stoppst. Hol dir deine Kontrolle zurück!
Abofallen und Kündigungstricks: So schützen Sie sich und Ihr Geld
Ein falscher Klick und Sie sitzen im Abo? Das ist oft kalkuliertes Design. Wir entlarven die Tricks der Anbieter und zeigen, wie Sie dank neuer Gesetze und unserer Vorlagen sofort wieder aus der Falle kommen. Holen Sie sich Ihr Geld zurück!
Die besten Fitness-Tracker für den Wiedereinstieg
Der Wiedereinstieg in den Sport fällt oft schwer. Der richtige Tracker hilft, Überlastung zu vermeiden und motiviert zu bleiben. Wir analysieren die Top-Modelle von Fitbit, Garmin & Apple für Einsteiger und erklären, warum der Ruhepuls am Anfang wichtiger ist als Schritte.
Die besten Smartphone-Kameras 2025 im Vergleich
Das Rennen um die beste Smartphone-Kamera 2025 ist entschieden. Wir vergleichen iPhone 17 Pro Max, Pixel 10, Galaxy S25 Ultra und Xiaomi 15 Ultra. Ob Zoom-Monster, Video-Profi oder KI-Künstler – finden Sie hier basierend auf aktuellen Tests den perfekten Begleiter.
Googles Albtraum: Perplexity wird zur Shopping-Maschine
Klassische Online-Shops waren gestern. Mit der PayPal-Integration verwandelt Perplexity die KI-Suche in eine Verkaufsmaschine. Warum der direkte Einkauf im Chat ("Buy with Pro") Google und Amazon jetzt massiv unter Druck setzt.
Die Tablet-Könige: Die besten Allrounder im Vergleich
Das perfekte Tablet für Weihnachten 2025: Der Vergleich der Top 5 Allrounder. Ob iPad Air (M3), Galaxy Tab S10+ oder Surface Pro – wir zeigen alle Vor- und Nachteile. Inklusive detaillierter Tabelle zu Akkulaufzeit, Specs und Preisen. Finde jetzt deinen Favoriten!





















