Freitags nie? Wie Sie 2026 die 4-Tage-Woche einführen
Erinnern Sie sich an 2023? Damals, als wir ChatGPT baten, uns eine E-Mail zu schreiben, und wir uns fühlten wie Zauberer? Das war süß.
Heute, im Jahr 2026, wirkt das wie Feuerstein gegen Laserpistole. Die KI schreibt die E-Mail nicht nur, sie sendet sie auch, bucht den Termin, bestellt den Konferenzraum und erinnert uns daran, dass wir Tante Erna zum Geburtstag gratulieren müssen.
Die große Versprechung der Tech-Gurus war immer: „KI macht euch produktiver!“ Was sie meinten, war: „Ihr schafft in 40 Stunden die Arbeit von 80 Stunden.“ Was wir hörten, war: „Ihr schafft die Arbeit von 40 Stunden in 32 Stunden und habt freitags frei.“
Und wissen Sie was? 2026 ist das Jahr, in dem wir dieses Missverständnis endlich zur Realität machen. Willkommen in der Ära der inoffiziellen 4-Tage-Woche.

Die „Agenten“ sind die neuen Praktikanten (nur ohne Kaffeepausen)
Das Problem: Wohin mit der gewonnenen Zeit?
Anleitung zur „heimlichen“ 4-Tage-Woche
Die Wahrheit: Vielleicht wissen es die Chefs längst?
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