Die GPU-Krise: Warum PC-Gamer 2026 nur noch Kunden zweiter Klasse sind
Wir schreiben Januar 2026. Eigentlich sollte dies die goldene Ära des 4K-Raytracing-Gamings sein. Die Nvidia RTX 50-Serie („Blackwell“) ist auf dem Markt, AMDs RDNA 4 hat sich etabliert. Doch die Stimmung in Foren, auf Reddit und in Discord-Channels ist nicht euphorisch, sondern toxisch.
Der Grund: Der Grafikkarten-Markt hat sich fundamental verändert. Wir erleben nicht mehr den klassischen Wettbewerb um die Gunst der Gamer, sondern eine „Resteverwertung“ der Chip-Industrie. Während KI-Rechenzentren mit offenen Armen empfangen werden, müssen sich Gamer mit technischem Stillstand in der Mittelklasse und astronomischen Preisen im High-End-Segment abfinden.
Wir gehen der brutalen Realität des Grafikkarten-Marktes im Januar 2026 auf die Spur.

Die ökonomische Realität: Silizium hat einen neuen „Besitzer“
Der GDDR7-Engpass und die VRAM-Lüge
„DLSS 4 ist das neue Rohleistung“
Der Rückzug aus dem High-End-Wettbewerb
Fazit: PC-Gamer müssen umdenken!
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