Deshalb ist ein SSL Zertifikat für Ihre Webseite wichtig
Im letzten Teil haben wir uns mit dem technischen Hintergrund für schnellere Ladezeiten unserer Seite, sowie der Steigerung des Bekanntheitsgrads durch Social- und Businessnetwork Optimierung beschäftigt.
Im 3. Teil wollen wir uns als nächstes zum einen der Relevanz eines SSL Zertifikats, und auch dem wichtigen Punkt der Ausrichtung unserer Seite für mobile Endgeräte in Bezug auf das Ranking bei Google befassen.

Deshalb ist ein SSL Zertifikat für Ihre Webseite wichtig
Im letzten Teil haben wir uns mit dem technischen Hintergrund für schnellere Ladezeiten unserer Seite, sowie der Steigerung des Bekanntheitsgrads durch Social- und Businessnetwork Optimierung beschäftigt.
Im 3. Teil wollen wir uns als nächstes zum einen der Relevanz eines SSL Zertifikats, und auch dem wichtigen Punkt der Ausrichtung unserer Seite für mobile Endgeräte in Bezug auf das Ranking bei Google befassen.

1. Wie wichtig ist ein SSL Zertifikat?
1. Wie wichtig ist ein SSL Zertifikat?
Gehen Sie auf Nummer Sicher

Wofür steht SSL?
Der Begriff SSL steht für „Secure Socket Layer“ wobei es sich dabei um eine verschlüsselte Verbindung zwischen Server und Client handelt. Also Ihrer Seite (Server) und den Besuchern Ihrer Seite (Clients). Was wiederum bedeutet das die Daten nicht wie auf einer Seite ohne SSL Zertifikat dem Sicherheitslevel einer Postkarte entsprechen, sondern verschlüsselt übertragen werden.
Selbstverständlich gibt auch ein solches Zertifikat keine 100% ige Sicherheit, aber es hilft schon ein gutes Stück weiter auch Ihren Seitenbesuchern zu zeigen dass das Thema Datenschutz eines ist was Sie wirklich ernst nehmen und nicht nur als mittlerweile Inflationären Begriff verwenden.
Welche Arten von SSL Zertifikaten gibt es?
Die Zahl der angebotenen SSL Zertifikate ist in den letzten Jahren, bedingt durch zunehmende Cyberkriminalität deutlich gewachsen, und hat sich für den Laien damit zu einem ziemlich undurchsichtigen Dschungel entwickelt.
Mittlerweile habe sich 3 Haupttypen von SSL Arten etabliert:
- Extended Validation (EV) SSL Zertifikat
- Organization Validation (OV) SSL Zertifikat
- Domain Validation (DV) SSL Zertifikate
Wo bekomme ich ein SSL Zertifikat?
In der Regel bieten mittlerweile alle gängigen Internetprovider die auch Webhosting anbieten SSL Zertifikate für Ihre Kunden an die bereits im Preis für das Hostingpaket enthalten sind. Nur sind diese in den meisten Fällen nicht standardmäßig aktiviert, weshalb Sie dies manuell erledigen müssen.
Fragen Sie am besten bei Ihrem Hostingpartner nach wie Sie Ihr SSL Zertifikat aktivieren können.
Brauche ich ein SSL Zertifikat?
Haben ist (fast) immer besser als brauchen!
Betreiben Sie einen einfachen Blog, oder nutzen Ihre Internetseite nur als globale Visitenkarte für Ihr Unternehmen, ohne Kontaktformulare sondern nur mit einer Verlinkung auf Ihre E-Mail-Adresse, dann könnte man sagen das Sie es nicht unbedingt brauchen.
Sobald Sie allerdings auch die Kontaktaufnahme über eigene Formulare (z.B. für Anmeldungen, Servicemeldungen, etc.) anbieten ist es durchaus ratsam ein SSL Zertifikat zu verwenden. Als Betreiber eines Webshops über welchen logischerweise immer auch Kundendaten übertragen werden müssen ist HTTPS absolute Pflicht!
Durch ein SSL Zertifikat was für jeden Webseitenbesucher sofort im Browser sichtbar ist erhöhen Sie das Vertrauen spürbar. Denn wenn ein potentieller Kunde erstmal angefangen hat ein Formular mit einer Menge persönlicher Daten auszufüllen, oder sich in einem Kaufprozess befindet dann vielleicht nochmal einen flüchtigen Blick in die Adresszeile des Browsers schaut, und dort das kleine grüne Schloss (bezieht sich auf Firefox) fehlt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch das der Vorgang abgebrochen wird, und der Besucher sucht sich eine Alternative.
Vor allem aber wird er vermutlich auch weder Ihre Seite nochmal besuchen, und erst Recht wird man Sie nicht weiterempfehlen.
Wie beeinflusst ein SSL Zertifikat mein Google Ranking?
Diese Frage ist recht einfach zu beantworten.
Das Ziel von Google ist es grundsätzlich seinen Nutzern basierend auf den Suchbegriffen möglichst relevante Ergebnisse zu liefern. Aber nicht nur der Inhalt ist für uns Nutzer relevant bei den Suchergebnissen, sondern auch das Thema Sicherheit und Datenschutz spielt eine zunehmend größere Rolle, und rückt verstärkt in das Bewusstsein.
Und da auch Google sich dieser Entwicklung bewusst ist, werden Seiten die ein SSL Zertifikat verwenden für die Relevanz immer höher gewertet als soche die keines besitzen. Dies wird insbesondere dann für Sie als Webseitenbetreiber wichtig wenn Sie sich in einer Branche mit hoher Konkurrenz bewegen.
Neben dem Motto „Content is King“ gilt also bei der Google Optimierung auch „Safety First“
Wann sollte ich auf HTTPS umsteigen?
Für den ersten Eindruck gibt es (meist) keine zweite Chance.
Am besten aktivieren Sie Ihr SSL Zertifikat so früh wie möglich. Optimalerweise gleich wenn Sie anfangen die Seite aufzusetzen. Denn eine nachträgliche Aktivierung ist zwar jederzeit möglich, aber je mehr Inhalte und Verlinkungen Sie aufspielen, die noch nicht auf einem SSL Fundament basieren umso mehr Arbeit haben Sie später alles wieder umzustellen.
Wir haben diesen Fehler in der Vergangenheit selbst gemacht, und es ist wirklich eine Heidenarbeit, alles im Nachgang aufzuarbeiten.
Gehen Sie auf Nummer Sicher

Wofür steht SSL?
Der Begriff SSL steht für „Secure Socket Layer“ wobei es sich dabei um eine verschlüsselte Verbindung zwischen Server und Client handelt. Also Ihrer Seite (Server) und den Besuchern Ihrer Seite (Clients). Was wiederum bedeutet das die Daten nicht wie auf einer Seite ohne SSL Zertifikat dem Sicherheitslevel einer Postkarte entsprechen, sondern verschlüsselt übertragen werden.
Selbstverständlich gibt auch ein solches Zertifikat keine 100% ige Sicherheit, aber es hilft schon ein gutes Stück weiter auch Ihren Seitenbesuchern zu zeigen dass das Thema Datenschutz eines ist was Sie wirklich ernst nehmen und nicht nur als mittlerweile Inflationären Begriff verwenden.
Welche Arten von SSL Zertifikaten gibt es?
Die Zahl der angebotenen SSL Zertifikate ist in den letzten Jahren, bedingt durch zunehmende Cyberkriminalität deutlich gewachsen, und hat sich für den Laien damit zu einem ziemlich undurchsichtigen Dschungel entwickelt.
Mittlerweile habe sich 3 Haupttypen von SSL Arten etabliert:
- Extended Validation (EV) SSL Zertifikat
- Organization Validation (OV) SSL Zertifikat
- Domain Validation (DV) SSL Zertifikate
Wo bekomme ich ein SSL Zertifikat?
In der Regel bieten mittlerweile alle gängigen Internetprovider die auch Webhosting anbieten SSL Zertifikate für Ihre Kunden an die bereits im Preis für das Hostingpaket enthalten sind. Nur sind diese in den meisten Fällen nicht standardmäßig aktiviert, weshalb Sie dies manuell erledigen müssen.
Fragen Sie am besten bei Ihrem Hostingpartner nach wie Sie Ihr SSL Zertifikat aktivieren können.
Brauche ich ein SSL Zertifikat?
Haben ist (fast) immer besser als brauchen!
Betreiben Sie einen einfachen Blog, oder nutzen Ihre Internetseite nur als globale Visitenkarte für Ihr Unternehmen, ohne Kontaktformulare sondern nur mit einer Verlinkung auf Ihre E-Mail-Adresse, dann könnte man sagen das Sie es nicht unbedingt brauchen.
Sobald Sie allerdings auch die Kontaktaufnahme über eigene Formulare (z.B. für Anmeldungen, Servicemeldungen, etc.) anbieten ist es durchaus ratsam ein SSL Zertifikat zu verwenden. Als Betreiber eines Webshops über welchen logischerweise immer auch Kundendaten übertragen werden müssen ist HTTPS absolute Pflicht!
Durch ein SSL Zertifikat was für jeden Webseitenbesucher sofort im Browser sichtbar ist erhöhen Sie das Vertrauen spürbar. Denn wenn ein potentieller Kunde erstmal angefangen hat ein Formular mit einer Menge persönlicher Daten auszufüllen, oder sich in einem Kaufprozess befindet dann vielleicht nochmal einen flüchtigen Blick in die Adresszeile des Browsers schaut, und dort das kleine grüne Schloss (bezieht sich auf Firefox) fehlt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch das der Vorgang abgebrochen wird, und der Besucher sucht sich eine Alternative.
Vor allem aber wird er vermutlich auch weder Ihre Seite nochmal besuchen, und erst Recht wird man Sie nicht weiterempfehlen.
Wie beeinflusst ein SSL Zertifikat mein Google Ranking?
Diese Frage ist recht einfach zu beantworten.
Das Ziel von Google ist es grundsätzlich seinen Nutzern basierend auf den Suchbegriffen möglichst relevante Ergebnisse zu liefern. Aber nicht nur der Inhalt ist für uns Nutzer relevant bei den Suchergebnissen, sondern auch das Thema Sicherheit und Datenschutz spielt eine zunehmend größere Rolle, und rückt verstärkt in das Bewusstsein.
Und da auch Google sich dieser Entwicklung bewusst ist, werden Seiten die ein SSL Zertifikat verwenden für die Relevanz immer höher gewertet als soche die keines besitzen. Dies wird insbesondere dann für Sie als Webseitenbetreiber wichtig wenn Sie sich in einer Branche mit hoher Konkurrenz bewegen.
Neben dem Motto „Content is King“ gilt also bei der Google Optimierung auch „Safety First“
Wann sollte ich auf HTTPS umsteigen?
Für den ersten Eindruck gibt es (meist) keine zweite Chance.
Am besten aktivieren Sie Ihr SSL Zertifikat so früh wie möglich. Optimalerweise gleich wenn Sie anfangen die Seite aufzusetzen. Denn eine nachträgliche Aktivierung ist zwar jederzeit möglich, aber je mehr Inhalte und Verlinkungen Sie aufspielen, die noch nicht auf einem SSL Fundament basieren umso mehr Arbeit haben Sie später alles wieder umzustellen.
Wir haben diesen Fehler in der Vergangenheit selbst gemacht, und es ist wirklich eine Heidenarbeit, alles im Nachgang aufzuarbeiten.
2. Wie wichtig ist die Optimierung für mobile Geräte?
2. Wie wichtig ist die Optimierung für mobile Geräte?
Was nicht passend ist…

Bevor Apple im Jahr 2007 mit seinem IPhone den großen Wurf gelandet hat, und die Art der Verwendung von Handys nachhaltig verändert hat, war das Thema Mobiles Internet eigentlich keines. Denn weder die Datenübertragungsraten, noch die Darstellungsform war ausreichend um uns Webseitenbetreibern Kopfzerbrechen zu bereiten. Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist das grad mal 10 Jahre her, und die Hersteller überschlagen sich auf den jährlichen Messeauftritten mit neuen Möglichkeiten die mobile Internetnutzung voranzutreiben. Und auch Datenraten die dem heimischen Anschluss in nichts mehr nachstehen sind erschwinglich geworden. So wie Nokia seinerzeit den Wandel verschlafen, und zu spät (als ehemaliger Marktführer) reagiert hat, so kann es auch Webseitenbetreibern passieren abgehängt zu werden.
Wie optimiere ich meine Seite für mobile Geräte?
Die Zauberformel heißt: Responsive Design
Das Gegenteil von Responsive Design ist Adaptive Design.
Im Gegensatz zum alten Standard ist dieses Design darauf ausgelegt das Endgerät zu erkennen über welches die Webseite aufgerufen wird und sich flexibel also responsive anzupassen. Der Vorteil diesen zeitgemäßen Designs liegt auf der Hand. Denn durch die zunehmende Nutzerzahl mit mobilen Endgeräten (wozu auch Tablets zählen) ist es für Webseitenbetreiber eine ernstzunehmende Fragestellung geworden, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, und zu handeln!
Wie kann ich erkennen ob meine Seite Responsive Webdesign hat?
Falls Sie mehrere Endgeräte zur Verfügung haben, können Sie natürlich Ihre Seite, und auch alle Unterseiten damit einfach ausprobieren.
Alternativ dazu lässt sich dieser Test aber auch auf folgender Seite bequem am Desktop PC durchführen: HIER KLICKEN
Wenn Ihre Seite auf einem Smartphone angezeigt wird, und der Leser weder Ihre Texte entziffern kann, weil diese schlicht zu klein sind, oder ständig auf dem kleinen Bildschirm von rechts nach links gewischt werden muss um einen Artikel zu lesen wird dieser schnell die Lust verlieren, und Ihre Seite eher wieder verlassen, als noch einen weiteren Artikel zu lesen.
Das können Sie auch selbst an den Absprungraten über Google Analytics nachvollziehen.
Brauche ich für meine Seite überhaupt Responsive Design?
Hier kommen wir auch schon auf das Thema über den Zusammenhang des Google Rankings und dem technischen Backround in Bezug auf die Optimierung für mobile Endgeräte.
Wenn Sie Ihre Seite schon sehr lange betreiben, dann werden Ihnen Ihre Stammbesucher natürlich nicht gleich weglaufen, und auch Google lässt Sie nicht sofort ins Bodenlose fallen. Allerdings sollten Sie sich bewusst sein, das frühes Handeln hier immer besser ist, als später zu versuchen das Kind aus dem Brunnen zu ziehen. Es lohnt sich also allemal sich unverbindliche Angebote einzuholen, und die notwendigen Schritte für die Zunkunftssicherheit zu gehen!
Wenn Sie Ihre Seite neu aufsetzen dann verhält es sich hier ebenso wie mit dem SSL Zertifikat. Es ist Pflicht und nicht Kür, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Denn Google prüft selbstverständlich auch ob Ihre Seite für die mobile Nutzung optimiert ist, und zeigt Ihnen dies in der Google Search Console die Sie als versierter Webseitenbetreiber natürlich nutzen auch ganz deutlich an.
<<< zurück zum 2. Teil unserer Serie
Hier gehts weiter zum 4. und vorerst letzten Teil >>>
- Wie kann ich mit einem eigenen Blog mein Ranking steigern?
Was nicht passend ist…

Bevor Apple im Jahr 2007 mit seinem IPhone den großen Wurf gelandet hat, und die Art der Verwendung von Handys nachhaltig verändert hat, war das Thema Mobiles Internet eigentlich keines. Denn weder die Datenübertragungsraten, noch die Darstellungsform war ausreichend um uns Webseitenbetreibern Kopfzerbrechen zu bereiten. Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist das grad mal 10 Jahre her, und die Hersteller überschlagen sich auf den jährlichen Messeauftritten mit neuen Möglichkeiten die mobile Internetnutzung voranzutreiben. Und auch Datenraten die dem heimischen Anschluss in nichts mehr nachstehen sind erschwinglich geworden. So wie Nokia seinerzeit den Wandel verschlafen, und zu spät (als ehemaliger Marktführer) reagiert hat, so kann es auch Webseitenbetreibern passieren abgehängt zu werden.
Wie optimiere ich meine Seite für mobile Geräte?
Die Zauberformel heißt: Responsive Design
Das Gegenteil von Responsive Design ist Adaptive Design.
Im Gegensatz zum alten Standard ist dieses Design darauf ausgelegt das Endgerät zu erkennen über welches die Webseite aufgerufen wird und sich flexibel also responsive anzupassen. Der Vorteil diesen zeitgemäßen Designs liegt auf der Hand. Denn durch die zunehmende Nutzerzahl mit mobilen Endgeräten (wozu auch Tablets zählen) ist es für Webseitenbetreiber eine ernstzunehmende Fragestellung geworden, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, und zu handeln!
Wie kann ich erkennen ob meine Seite Responsive Webdesign hat?
Falls Sie mehrere Endgeräte zur Verfügung haben, können Sie natürlich Ihre Seite, und auch alle Unterseiten damit einfach ausprobieren.
Alternativ dazu lässt sich dieser Test aber auch auf folgender Seite bequem am Desktop PC durchführen: HIER KLICKEN
Wenn Ihre Seite auf einem Smartphone angezeigt wird, und der Leser weder Ihre Texte entziffern kann, weil diese schlicht zu klein sind, oder ständig auf dem kleinen Bildschirm von rechts nach links gewischt werden muss um einen Artikel zu lesen wird dieser schnell die Lust verlieren, und Ihre Seite eher wieder verlassen, als noch einen weiteren Artikel zu lesen.
Das können Sie auch selbst an den Absprungraten über Google Analytics nachvollziehen.
Brauche ich für meine Seite überhaupt Responsive Design?
Hier kommen wir auch schon auf das Thema über den Zusammenhang des Google Rankings und dem technischen Backround in Bezug auf die Optimierung für mobile Endgeräte.
Wenn Sie Ihre Seite schon sehr lange betreiben, dann werden Ihnen Ihre Stammbesucher natürlich nicht gleich weglaufen, und auch Google lässt Sie nicht sofort ins Bodenlose fallen. Allerdings sollten Sie sich bewusst sein, das frühes Handeln hier immer besser ist, als später zu versuchen das Kind aus dem Brunnen zu ziehen. Es lohnt sich also allemal sich unverbindliche Angebote einzuholen, und die notwendigen Schritte für die Zunkunftssicherheit zu gehen!
Wenn Sie Ihre Seite neu aufsetzen dann verhält es sich hier ebenso wie mit dem SSL Zertifikat. Es ist Pflicht und nicht Kür, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Denn Google prüft selbstverständlich auch ob Ihre Seite für die mobile Nutzung optimiert ist, und zeigt Ihnen dies in der Google Search Console die Sie als versierter Webseitenbetreiber natürlich nutzen auch ganz deutlich an.
<<< zurück zum 2. Teil unserer Serie
Hier gehts weiter zum 4. und vorerst letzten Teil >>>
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