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So können Sie mit einem eigenen Blog
Ihr Google Ranking deutlich verbessern

Nachdem wir uns im letzten Teil mit der Thematik von SSL Zertifikaten, deren Bedeutung für Ihre Besucher, und somit natürlich auch für Google, sowie der Relevanz von Responsive Design beschäftigt haben, werden wir uns im 4. und letzten Teil unserer kleinen Serie der Fragestellung widmen, ob es Sinn macht einen eigenen Blog zu betreiben, und in wie weit dieser für Ihr Google Ranking bedeutsam ist.

Mehr Besucher auf der Webseite durch einen Blog

Ab in den Endspurt mit dem 4. und vorerst letzten Teil unserer Serie…

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So können Sie mit einem eigenen Blog Ihr Google Ranking deutlich verbessern

Nachdem wir uns im letzten Teil mit der Thematik von SSL Zertifikaten, deren Bedeutung für Ihre Besucher, und somit natürlich auch für Google, sowie der Relevanz von Responsive Design beschäftigt haben, werden wir uns im 4. und letzten Teil unserer kleinen Serie der Fragestellung widmen, ob es Sinn macht einen eigenen Blog zu betreiben, und in wie weit dieser für Ihr Google Ranking bedeutsam ist.

Mehr Besucher auf der Webseite durch einen Blog

Ab in den Endspurt mit dem 4. und vorerst letzten Teil unserer Serie…

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1. Was bringt mir mehr: Blog oder Vlog?

1. Was bringt mir mehr: Blog oder Vlog?

Eine Entscheidung für´s Leben?

Blog oder Vlog?
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Eine Entscheidung fürs Leben müssen Sie selbstverständlich nicht treffen.

Die Frage die sich viel eher stellt ist wieviel Zeit Sie in die Erstellung Ihrer Inhalte stecken wollen.

Der Vorteil bei einem VLOG (Blog in Form von Videos) gegenüber reinem Text ist zum einen das Sie damit in der Regel eine größere Chance auf schnellere virale Verbreitung via YouTube erreichen können, sofern die Inhalte wirklich gut sind. Und zum anderen werden Inhalte über Videos tatsächlich häufiger konsumiert als reiner Text, was natürlich der Entwicklung unserer Zeit geschuldet ist, da die Kombination von Bild und Ton immer leichter aufzunehmen und zu verstehen sind als nur ein Element für sich allein.

Die Kehrseite eines VLOGS ist der erhöhte Zeitaufwand den Sie in solche Videos stecken müssen.

Denn zum einen benötigen Sie das entsprechende Equipment, und zum anderen ist es auch bei erfolgreichen YouTubern immer wieder zu hören das ein gutes Video in der Regel nicht beim ersten Take im Kasten ist, sondern mehrfache Anläufe braucht (Versprecher, das Licht ist nicht optimal, usw.).

Und zum Schluss müssen Sie es auch noch auf eine passende Länge schneiden, damit es kein Mammutvideo wird, sondern den Zuschauer immer bei Laune hält.

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Zu guter letzt ist es auch so das es schlichtweg nicht jedem liegt vor der Kamera zu stehen, und Inhalte ansprechend rüber zu bringen. Mancher kann einfach besser Dinge in Textform ausdrücken. Wichtig ist also auch das Sie sich bei dem was Sie tun wohl fühlen, und nicht versuchen krampfhaft etwas umzusetzen wo Sie sich eigentlich so gar nicht zu Hause fühlen.

Um jetzt aber die eigentliche Eingangsfrage endlich zu beantworten, was denn nun besser ist: BLOG oder VLOG kann ich im Optimalfall dazu raten eine Mischung aus beidem zu forcieren, sofern Sie im Rahmen Ihres Kerngeschäftes die dafür nötigen Ressourcen haben.

Eine Entscheidung für´s Leben?

Blog oder Vlog?
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Eine Entscheidung fürs Leben müssen Sie selbstverständlich nicht treffen.

Die Frage die sich viel eher stellt ist wieviel Zeit Sie in die Erstellung Ihrer Inhalte stecken wollen.

Der Vorteil bei einem VLOG (Blog in Form von Videos) gegenüber reinem Text ist zum einen das Sie damit in der Regel eine größere Chance auf schnellere virale Verbreitung via YouTube erreichen können, sofern die Inhalte wirklich gut sind. Und zum anderen werden Inhalte über Videos tatsächlich häufiger konsumiert als reiner Text, was natürlich der Entwicklung unserer Zeit geschuldet ist, da die Kombination von Bild und Ton immer leichter aufzunehmen und zu verstehen sind als nur ein Element für sich allein.

Die Kehrseite eines VLOGS ist der erhöhte Zeitaufwand den Sie in solche Videos stecken müssen.

Denn zum einen benötigen Sie das entsprechende Equipment, und zum anderen ist es auch bei erfolgreichen YouTubern immer wieder zu hören das ein gutes Video in der Regel nicht beim ersten Take im Kasten ist, sondern mehrfache Anläufe braucht (Versprecher, das Licht ist nicht optimal, usw.).

Und zum Schluss müssen Sie es auch noch auf eine passende Länge schneiden, damit es kein Mammutvideo wird, sondern den Zuschauer immer bei Laune hält.

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Zu guter letzt ist es auch so das es schlichtweg nicht jedem liegt vor der Kamera zu stehen, und Inhalte ansprechend rüber zu bringen. Mancher kann einfach besser Dinge in Textform ausdrücken. Wichtig ist also auch das Sie sich bei dem was Sie tun wohl fühlen, und nicht versuchen krampfhaft etwas umzusetzen wo Sie sich eigentlich so gar nicht zu Hause fühlen.

Um jetzt aber die eigentliche Eingangsfrage endlich zu beantworten, was denn nun besser ist: BLOG oder VLOG kann ich im Optimalfall dazu raten eine Mischung aus beidem zu forcieren, sofern Sie im Rahmen Ihres Kerngeschäftes die dafür nötigen Ressourcen haben.

2. Wie beeinflusst ein Blog mein Google Ranking?

2. Wie beeinflusst ein Blog mein Google Ranking?

Das Prinzip von Aktion und Reaktion

Aktion und Reaktion
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Um die Frage zu beantworten ob und in wie weit ein eigener Blog das Google Ranking beeinflusst möchte ich etwas weiter ausholen.

Stellen Sie sich zunächst einmal folgende Fragen:

  • Wie groß ist die Anzahl der direkten Konkurrenten in Ihrer Branche mit vergleichbaren Kernprodukten?
  • Wie viele von denen betreiben einen eigenen Newsblog?

Die Gruppe derer die übrigbleiben, sind die welche Sie sich genauer anschauen sollten.

Denn von allen anderen haben Sie sich mit Ihrem Angebot bereits jetzt abgehoben, und bieten einen deutlichen Mehrwert gegenüber allen die keinen Blog betreiben.

Wenn die Fragestellung also lautet „Wie beeinflusst ein Blog mein Google Ranking?“ dann muss dazu gesagt werden, das Google ein Nimmersatt in Bezug auf „Unique Content“ ist.

Was bedeutet das jedesmal wenn Sie neuen und (wichtig!) eigenen Content veröffentlichen der Nutzern einen Mehrwert bietet, Google damit auf sich aufmerksam machen da der Googlebot in unregelmäßigen Abständen alle Webseiten neu indexiert um aus den aktuellen Informationen die sich im Netz befinden für die eigenen Nutzer die besten Ergebnisse in Bezug auf deren Suche anbieten zu können.

Jetzt werden Sie sich vielleicht sagen, das Sie ja gar nicht so wirklichen Unique Content zu bieten haben, da ja über alles schon einmal geschrieben und berichtet wurde.

Ja, natürlich wurde schon jedes Thema irgendwann von irgendwem schon mal angeschnitten.

Aber der Content ist nicht nur deshalb für Google „Unique“ weil Sie der erste sind der darüber berichtet, sondern weil es Ihre eigenen Gedanken und hilfreichen Erfahrungen über einen Themenkomplex sind die veröffentlicht wurden.

Deshalb rate ich auch dringend davon ab (schon aus urheberschutzrechtlichen Gründen) einfach irgendwo Fremdartikel rauszukopieren, und nur marginal zu verändern um diesen dann wie alten Wein in neuen Schläuchen anzubieten.

Ihre Leserschaft ist nicht auf den Kopf gefallen, und wird ziemlich schnell rausfinden, ob Sie von dem was Sie da schreiben Ahnung haben, und über eigene Erfahrungen berichten, oder ob Sie ein Plagiator sind!

Kurzum kann und wird ein eigener Blog Ihr Ranking bei Google über die Zeit deutlich beeinflussen, solange Sie kein Klickbait betreiben, und echten Mehrwert anbieten.

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Das Prinzip von Aktion und Reaktion

Aktion und Reaktion
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Um die Frage zu beantworten ob und in wie weit ein eigener Blog das Google Ranking beeinflusst möchte ich etwas weiter ausholen.

Stellen Sie sich zunächst einmal folgende Fragen:

  • Wie groß ist die Anzahl der direkten Konkurrenten in Ihrer Branche mit vergleichbaren Kernprodukten?
  • Wie viele von denen betreiben einen eigenen Newsblog?

Die Gruppe derer die übrigbleiben, sind die welche Sie sich genauer anschauen sollten.

Denn von allen anderen haben Sie sich mit Ihrem Angebot bereits jetzt abgehoben, und bieten einen deutlichen Mehrwert gegenüber allen die keinen Blog betreiben.

Wenn die Fragestellung also lautet „Wie beeinflusst ein Blog mein Google Ranking?“ dann muss dazu gesagt werden, das Google ein Nimmersatt in Bezug auf „Unique Content“ ist.

Was bedeutet das jedesmal wenn Sie neuen und (wichtig!) eigenen Content veröffentlichen der Nutzern einen Mehrwert bietet, Google damit auf sich aufmerksam machen da der Googlebot in unregelmäßigen Abständen alle Webseiten neu indexiert um aus den aktuellen Informationen die sich im Netz befinden für die eigenen Nutzer die besten Ergebnisse in Bezug auf deren Suche anbieten zu können.

Jetzt werden Sie sich vielleicht sagen, das Sie ja gar nicht so wirklichen Unique Content zu bieten haben, da ja über alles schon einmal geschrieben und berichtet wurde.

Ja, natürlich wurde schon jedes Thema irgendwann von irgendwem schon mal angeschnitten.

Aber der Content ist nicht nur deshalb für Google „Unique“ weil Sie der erste sind der darüber berichtet, sondern weil es Ihre eigenen Gedanken und hilfreichen Erfahrungen über einen Themenkomplex sind die veröffentlicht wurden.

Deshalb rate ich auch dringend davon ab (schon aus urheberschutzrechtlichen Gründen) einfach irgendwo Fremdartikel rauszukopieren, und nur marginal zu verändern um diesen dann wie alten Wein in neuen Schläuchen anzubieten.

Ihre Leserschaft ist nicht auf den Kopf gefallen, und wird ziemlich schnell rausfinden, ob Sie von dem was Sie da schreiben Ahnung haben, und über eigene Erfahrungen berichten, oder ob Sie ein Plagiator sind!

Kurzum kann und wird ein eigener Blog Ihr Ranking bei Google über die Zeit deutlich beeinflussen, solange Sie kein Klickbait betreiben, und echten Mehrwert anbieten.

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3. Wie finde ich gute Themen für meinen Blog?

3. Wie finde ich gute Themen für meinen Blog?

Die Nadel im Heuhaufen?

Blogthema gesucht?

Die Fragestellung über welches Thema man denn bloß schreiben soll, stellt sich am Anfang noch nicht so wirklich da hier die Ideen nur so sprudeln, und über alles mögliche berichtet werden kann.

Aber irgendwann kommt vielleicht der Zeitpunkt an dem man denkt das doch eigentlich alles über ein Thema gesagt wurde. Um dann nicht die Zeit der großen Leere anbrechen zu lassen ist es wichtig die eigene Zielgruppe so gut wie möglich zu kennen, und hilfreiche Beiträge zu schreiben die für eben diese Gruppe relevant sind.

Und woher weiß ich jetzt was meine Zielgruppe interessiert?

Naja, da wir wissen das die meisten Leser uns vermutlich (und auch wunschgemäß) über die organische Google Suche finden, können wir einfach Google fragen wie hoch das Suchvolumen in Bezug auf bestimmte Keywords ist, und auch welche Trends zur Zeit grad angesagt sind.

Empfehlen kann ich hier zum einen den Google AdWords Keyword Planner und Google Trends für Suchanfragen.

Sie sehen also das Google uns hier schon sehr gute Tools an die Hand gibt um unseren Content optimal zu planen und Zielgruppenorientiert auszurichten.

Es kostet zwar einiges an Zeit, aber besser sie stecken am Anfang etwas Zeit in die Planung und Vorbereitung, als später den Kopf in den Sand weil der gewünschte Traffic auf Ihrer Webseite trotz der ganzen Schreiberei ausbleibt!

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Die Nadel im Heuhaufen?

Blogthema gesucht?

Die Fragestellung über welches Thema man denn bloß schreiben soll, stellt sich am Anfang noch nicht so wirklich da hier die Ideen nur so sprudeln, und über alles mögliche berichtet werden kann.

Aber irgendwann kommt vielleicht der Zeitpunkt an dem man denkt das doch eigentlich alles über ein Thema gesagt wurde. Um dann nicht die Zeit der großen Leere anbrechen zu lassen ist es wichtig die eigene Zielgruppe so gut wie möglich zu kennen, und hilfreiche Beiträge zu schreiben die für eben diese Gruppe relevant sind.

Und woher weiß ich jetzt was meine Zielgruppe interessiert?

Naja, da wir wissen das die meisten Leser uns vermutlich (und auch wunschgemäß) über die organische Google Suche finden, können wir einfach Google fragen wie hoch das Suchvolumen in Bezug auf bestimmte Keywords ist, und auch welche Trends zur Zeit grad angesagt sind.

Empfehlen kann ich hier zum einen den Google AdWords Keyword Planner und Google Trends für Suchanfragen.

Sie sehen also das Google uns hier schon sehr gute Tools an die Hand gibt um unseren Content optimal zu planen und Zielgruppenorientiert auszurichten.

Es kostet zwar einiges an Zeit, aber besser sie stecken am Anfang etwas Zeit in die Planung und Vorbereitung, als später den Kopf in den Sand weil der gewünschte Traffic auf Ihrer Webseite trotz der ganzen Schreiberei ausbleibt!

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4. Wie bekomme ich mehr Leser für meinen Blog?

4. Wie bekomme ich mehr Leser für meinen Blog?

Ohne Moos nix los?

Werbung im eigenen Blog schalten?
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So, nun haben wir alles gemacht

  • Die Zielgruppe ist bekannt
  • Die Themen sind da
  • Das Layout steht
  • und die Leserschaft fehlt?

An dem Problem hängt so ziemlich jeder der mit dem ersten eigenen Blog startet. Da produziert man wirklich guten Content, und niemand scheint sich dafür zu interessieren. Aber glauben Sie mir, es ist nur schlichtweg so dass der Internetnutzer mit Informationen nur so überflutet wird, und Sie natürlich nicht der einzige sind, der über ein bestimmtes Thema berichtet.

Tun Sie gutes, und reden auch darüber

Über die Bedeutung der sozialen Vernetzung haben wir ja bereits im 2. Teil unserer Serie berichtet. Und genauso wie wir da über unser Unternehmen berichtet haben müssen wir dies auch mit unseren Blogbeiträgen so handhaben. Was bedeutet, das Sie all Ihre neuen Beiträge selbstverständlich in Ihren aktiven sozialen Netzwerken (speziell in Gruppen!) bewerben und teilen müssen.

Schalten Sie den Booster ein

Bewerben Sie Ihre Beiträge aktiv über Anzeigen bei Facebook oder Google AdWords, und lotsen so mehr Besucher auf Ihre Seite.

Wo und in welchem Umfang Sie Werbeanzeigen schalten ist immer ein wenig davon abhängig wo sich Ihre Zielgruppe am häufigsten antreffen lässt.

Nach meiner Erfahrung funktioniert der Booster über bezahlte Anzeigen nach dem Prinzip:

2 Schritte vor, und 1 Schritt zurück

Wenn die Anzeige also läuft, und der Beitrag auch perfekt auf die zuvor gewählten Keywords passt, werden Sie erstmal einen ordentlichen Schub bei den Besucherzahlen erleben, während im gleichen Maße das Geld schneller weggeht, als es verdient wurde. Nachdem die Anzeige pausiert, oder beendet wurde werden die Nutzerzahlen natürlich wieder zurückgehen aber Sie werden einen bleibenden Trend nach oben beobachten können.

Schonen Sie Ihren Geldbeutel und stecken lieber etwas mehr Zeit in die Planung Ihrer bezahlten Werbung.

Was heißt das Sie ganz schnell innerhalb kürzester Zeit ein kleines Vermögen in Werbung pumpen können ohne den gewünschten Erfolg zu erzielen, wenn Sie nicht vorher genau wissen welche Zielgruppe Sie ansprechen, und was diese nach Möglichkeit auf Ihrer Seite machen soll.

Denn zum einen wollen wir selbstverständlich den Nutzern einen Mehrwert mit unseren Beiträgen bieten, zum anderen lebt aber auch ein Blogger nicht von Luft und Liebe allein, sondern möchte auch seine Produkte verkaufen.

Zum Schluss bleibt nach all den Maßnahmen die wir unternommen haben um unserem Blog den nötigen Schub zu geben noch folgendes zu sagen:

VERLIEREN SIE NICHT ZU SCHNELL DIE GEDULD

Sehr viele selbstständig und freiberuflich tätige die entweder neben ihrem eigentlichen Kerngeschäft einen Blog betreiben, oder aber das Bloggen zur Haupttätigkeit erklärt haben, scheitern nicht deshalb weil Ihre Produkte oder die Beiträge schlecht sind, sondern weil sie die Flinte zu schnell ins Korn werfen.

Bleiben Sie am Ball, und geben der Sache erstmal mindestens 1 Jahr Zeit, um dann auf einen aussagekräftigen Zeitraum zurückblicken zu können, und die Entwicklung anhand von Zahlenmaterial (Verkaufszahlen, Besucherströme über Google Analytics, usw.) erneut beurteilen.

Ohne Moos nix los?

Werbung im eigenen Blog schalten?
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So, nun haben wir alles gemacht

  • Die Zielgruppe ist bekannt
  • Die Themen sind da
  • Das Layout steht
  • und die Leserschaft fehlt?

An dem Problem hängt so ziemlich jeder der mit dem ersten eigenen Blog startet. Da produziert man wirklich guten Content, und niemand scheint sich dafür zu interessieren. Aber glauben Sie mir, es ist nur schlichtweg so dass der Internetnutzer mit Informationen nur so überflutet wird, und Sie natürlich nicht der einzige sind, der über ein bestimmtes Thema berichtet.

Tun Sie gutes, und reden auch darüber

Über die Bedeutung der sozialen Vernetzung haben wir ja bereits im 2. Teil unserer Serie berichtet. Und genauso wie wir da über unser Unternehmen berichtet haben müssen wir dies auch mit unseren Blogbeiträgen so handhaben. Was bedeutet, das Sie all Ihre neuen Beiträge selbstverständlich in Ihren aktiven sozialen Netzwerken (speziell in Gruppen!) bewerben und teilen müssen.

Schalten Sie den Booster ein

Bewerben Sie Ihre Beiträge aktiv über Anzeigen bei Facebook oder Google AdWords, und lotsen so mehr Besucher auf Ihre Seite.

Wo und in welchem Umfang Sie Werbeanzeigen schalten ist immer ein wenig davon abhängig wo sich Ihre Zielgruppe am häufigsten antreffen lässt.

Nach meiner Erfahrung funktioniert der Booster über bezahlte Anzeigen nach dem Prinzip:

2 Schritte vor, und 1 Schritt zurück

Wenn die Anzeige also läuft, und der Beitrag auch perfekt auf die zuvor gewählten Keywords passt, werden Sie erstmal einen ordentlichen Schub bei den Besucherzahlen erleben, während im gleichen Maße das Geld schneller weggeht, als es verdient wurde. Nachdem die Anzeige pausiert, oder beendet wurde werden die Nutzerzahlen natürlich wieder zurückgehen aber Sie werden einen bleibenden Trend nach oben beobachten können.

Schonen Sie Ihren Geldbeutel und stecken lieber etwas mehr Zeit in die Planung Ihrer bezahlten Werbung.

Was heißt das Sie ganz schnell innerhalb kürzester Zeit ein kleines Vermögen in Werbung pumpen können ohne den gewünschten Erfolg zu erzielen, wenn Sie nicht vorher genau wissen welche Zielgruppe Sie ansprechen, und was diese nach Möglichkeit auf Ihrer Seite machen soll.

Denn zum einen wollen wir selbstverständlich den Nutzern einen Mehrwert mit unseren Beiträgen bieten, zum anderen lebt aber auch ein Blogger nicht von Luft und Liebe allein, sondern möchte auch seine Produkte verkaufen.

Zum Schluss bleibt nach all den Maßnahmen die wir unternommen haben um unserem Blog den nötigen Schub zu geben noch folgendes zu sagen:

VERLIEREN SIE NICHT ZU SCHNELL DIE GEDULD

Sehr viele selbstständig und freiberuflich tätige die entweder neben ihrem eigentlichen Kerngeschäft einen Blog betreiben, oder aber das Bloggen zur Haupttätigkeit erklärt haben, scheitern nicht deshalb weil Ihre Produkte oder die Beiträge schlecht sind, sondern weil sie die Flinte zu schnell ins Korn werfen.

Bleiben Sie am Ball, und geben der Sache erstmal mindestens 1 Jahr Zeit, um dann auf einen aussagekräftigen Zeitraum zurückblicken zu können, und die Entwicklung anhand von Zahlenmaterial (Verkaufszahlen, Besucherströme über Google Analytics, usw.) erneut beurteilen.

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Über den Autor:

Michael W. Suhr
Michael W. SuhrWebdesigner / Betriebswirt
Nach 20 Jahren in der Logistikbranche habe ich mich entschlossen meine Leidenschaft vollends zum Beruf zu machen, und bin seit Anfang 2015 als freiberuflicher Webdesigner und Coach für Office Anwendungen tätig. Nebenbei gebe ich soweit es die Zeit zulässt noch Tipps & Tricks für mehr digitale Kompetenz und Erfolg im Netz in meinem Blog.

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Michael W. Suhr
Michael W. SuhrWebdesigner / Betriebswirt
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2018-06-20T12:24:03+00:00 By |Categories: Google / SEO|Tags: , , |

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