Mac-Speicher voll? So zähmst du die mysteriösen Systemdaten
Wenn der Mac meldet, dass das Startvolume voll ist, führt der erste Blick meist in die Systemeinstellungen unter Allgemein > Speicher. Oft folgt dort die Ernüchterung: Ein riesiger grauer Balken mit der Bezeichnung „Systemdaten“ belegt oft 50, 100 oder sogar mehr Gigabyte.
Doch was verbirgt sich dahinter und – noch wichtiger – wie wird man diesen Ballast wieder los?
Was sind „Systemdaten“ eigentlich?
Apple fasst unter dieser Kategorie im Grunde alles zusammen, was nicht eindeutig in die Hauptkategorien (Apps, Dokumente, Fotos, Musik etc.) passt. Es ist eine Art „Sammelbecken“ für:
- Browser-Caches: Temporäre Dateien von Safari, Chrome, etc.
- System-Caches & Logs: Protokolldateien von macOS.
- App-Erweiterungen & Plugins.
- Time Machine Schnappschüsse: Lokale Backups (oft der größte Platzfresser).
- Disk Images (.dmg): Vergessene Installationsdateien.
- Veraltete iOS-Backups.
Wir schauen uns die effektivsten Schritte, um diese Daten sicher zu bereinigen, sortiert von „einfach & sicher“ bis „fortgeschritten“ an.

Schritt 1: Die Basispflege (Sicher & Einfach)
Schritt 2: Time Machine Schnappschüsse (Der Hauptverdächtige)
Schritt 3: Caches manuell bereinigen (Für Fortgeschrittene)
Schritt 4: Log-Dateien und Support-Dateien
Schritt 5: Veraltete iOS-Backups
Schritt 6: Speicherfresser bändigen
Fazit: Wartung statt Panik
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