Harvard-Studie: KI-Detektoren laut Forschung nutzlos!
Lange Zeit galt Software zur Erkennung von KI-generierten Texten als der „Heilige Gral“ für Schulen und Universitäten. Doch eine wachsende Zahl von Studien – darunter prominente Untersuchungen unter Beteiligung von Harvard-Forschern – kommt zu einem vernichtenden Urteil: KI-Detektoren sind unzuverlässig, leicht zu täuschen und diskriminierend.
Die Vorstellung, man könne durch technische Analyse zweifelsfrei feststellen, ob ein Text von ChatGPT oder einem Menschen stammt, entpuppt sich zunehmend als technologische Sackgasse.

Die Kernprobleme der Erkennungssoftware
Warum das „Wettrüsten“ verloren ist
Fazit: Ein Paradigmenwechsel ist nötig
Quellenangaben (Auswahl relevanter Forschung & Berichte)
- Liang, W., et al. (2023/2024): „GPT detectors are biased against non-native English writers.“ (Studie der Stanford University, die methodisch oft als Referenz für die Unzuverlässigkeit herangezogen wird).
- Sadasivan, V. S., et al. (2023): „Can AI-Generated Text be Reliably Detected?“ (University of Maryland/Harvard Kooperationen in ähnlichen Feldern).
- OpenAI (2023): Offizielle Stellungnahme zur Abschaltung des AI Text Classifier wegen Unzuverlässigkeit.
- Weber-Wulff, D., et al. (2023): „Testing of Detection Tools for AI-Generated Text“ (Umfassende Analyse, die zeigt, dass kein Tool zuverlässig funktioniert)
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