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Adern des Internets: Die wichtigsten Datenkabel der Welt

Oft stellen wir uns das Internet als eine immaterielle „Wolke“ vor. Doch die Realität ist nass, dunkel und liegt tausende Meter unter dem Meeresspiegel. Etwa 99 % des gesamten internationalen Datenverkehrs laufen nicht über Satelliten, sondern über ein gigantisches Netz aus Glasfaserkabeln am Meeresgrund.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den wichtigsten, leistungsstärksten und technisch anspruchsvollsten Datenkabel, die unsere moderne Welt verbinden und warum ohne diese Vernetzung nicht nur der gesamte Warenverkehr und die Kommunikation auf der Welt nicht funktionieren würde, sondern mittlerweile sogar unser Überleben davon abhängt.

Die wichtigsten Datenkabel der Welt

Themenübersicht

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Marea: Die transatlantische Benchmark

Marea (spanisch für „Gezeiten“) setzte bei seiner Inbetriebnahme 2018 neue Maßstäbe für Bandbreiteneffizienz und gilt als Referenzprojekt für die Zusammenarbeit von Content-Providern (Microsoft, Meta) mit Infrastrukturanbietern (Telxius).

Detaillierter Verlauf:

  • Startpunkt USA: Virginia Beach, Virginia (eine strategische Abweichung von den überfüllten Knotenpunkten in New York/New Jersey).
  • Endpunkt Europa: Sopelana, nahe Bilbao, Spanien. Von dort Anbindung an wichtige Hubs wie Marseille, Frankfurt, London und Paris.

Physische Dimensionen:

  • Länge: 6.605 Kilometer.
  • Durchmesser: Ca. 33 mm in flachen Gewässern (armiert), ca. 17–20 mm in der Tiefsee.
  • Gewicht: Insgesamt ca. 4,6 Millionen Kilogramm.

Technische Spezifikationen:

  • Faser-Konfiguration: 8 Glasfaserpaare (Standard war zuvor oft 2–4).
  • Design-Kapazität: Ursprünglich 160 Terabit pro Sekunde (Tbps). Durch Verbesserungen in der DSP (Digital Signal Processing) Technologie werden heute über 200 Tbps erreicht (ca. 26,2 Tbps pro Faserpaar).
  • Technologie: „Open Cable“ Design. Das bedeutet, das nasse Equipment (Kabel + Repeater) ist entkoppelt vom trockenen Equipment (Endgeräte an Land). Das ermöglicht Upgrades der Endgeräte verschiedener Hersteller (z. B. Infinera oder Ciena), ohne das Kabel im Meer anfassen zu müssen.
  • Latenz (Round-Trip Delay): Extrem niedrig, ca. 60–65 Millisekunden (Round-Trip) zwischen Virginia und Bilbao, was für Börsenhandel und Cloud-Computing entscheidend ist.

2Africa: Das größte Subsea-Projekt der Geschichte

Das 2Africa-Konsortium (Meta, China Mobile International, MTN GlobalConnect, Orange, stc, Telecom Egypt, Vodafone, WIOCC) baut das längste Kabelsystem der Welt, um die digitale Kluft eines ganzen Kontinents zu schließen.

Detaillierte Route & Landepunkte:

  • Das System umschließt Afrika vollständig.
  • Wichtige Hubs (Auswahl): Bude (UK), Marseille (Frankreich), Genua (Italien), Port Said & Suez (Ägypten), Port Sudan (Sudan), Dschidda (Saudi-Arabien), Mogadischu (Somalia), Mombasa (Kenia), Maputo (Mosambik), Muizenberg/Kapstadt (Südafrika), Lagos (Nigeria), Accra (Ghana), Lissabon (Portugal). Insgesamt 46 Landepunkte in 33 Ländern.

Physische Dimensionen:

  • Länge: Über 45.000 Kilometer (länger als der Äquatorumfang von 40.075 km).
  • Tiefe: Verlegung bis zu 50 % in Zonen mit hoher Vergrabungstiefe (Burial Depth) von bis zu 3 Metern im Meeresboden, um Schäden durch Anker und Fischerei zu minimieren.

Technische Spezifikationen:

  • Kapazität: Bis zu 180 Tbps.
  • Innovation: Nutzung von SDM (Space Division Multiplexing). Dies erlaubt bis zu 16 Glasfaserpaare in einem Kabel, ohne den Außendurchmesser oder die Stromversorgung der Repeater signifikant vergrößern zu müssen.
  • Hersteller: Alcatel Submarine Networks (ASN).
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SEA-ME-WE 6: Die kritische Eurasien-Achse

Als Teil der legendären „South East Asia – Middle East – Western Europe“-Familie ist Version 6 die neueste Hauptschlagader für den Datenverkehr zwischen den asiatischen Produktionszentren und den europäischen Verbrauchermärkten.

Detaillierter Verlauf:

  • Start: Tuas, Singapur.
  • Ende: Marseille, Frankreich.
  • Kritische Zwischenstopps: Morib (Malaysia), Cox’s Bazar (Bangladesch), Chennai & Mumbai (Indien), Karatschi (Pakistan), Dschibuti, Yanbu (Saudi-Arabien).
  • Der „Egypt Crossing“: Das Kabel verläuft nicht durchgehend im Wasser. Zwischen dem Roten Meer und dem Mittelmeer nutzt es terrestrische Glasfasern der Telecom Egypt entlang des Suezkanals, was als kritischer „Choke Point“ gilt.

Physische Dimensionen:

  • Länge: ca. 19.200 Kilometer.
  • Verlegedatum: Fertigstellung geplant für 2025/2026.

Technische Spezifikationen:

  • Kapazität: Design-Kapazität von 126 Tbps.
  • Architektur: 10 Glasfaserpaare mit jeweils ca. 12-13 Tbps Kapazität pro Paar.
  • Hersteller: SubCom (USA). Ursprünglich war das chinesische Unternehmen HMN Tech im Gespräch, aber geopolitische Bedenken führten zum Wechsel auf den US-Anbieter SubCom.

Grace Hopper: Googles private Infrastruktur-Revolution

Dieses Kabel gehört Google allein (kein Konsortium) und verbindet die USA, Großbritannien und Spanien. Es ist benannt nach der Computerpionierin Grace Hopper.

Genauer Verlauf:

  • USA: New York (Landepunkt in Shirley, Long Island).
  • UK: Bude, Cornwall.
  • Spanien: Bilbao.

Physische Dimensionen:

  • Länge: 6.250 Kilometer.
  • Laufzeit: In Betrieb seit 2022.
  • Technische Spezifikationen (High-End):
  • Faseranzahl: Es nutzt ebenfalls 16 Glasfaserpaare (32 Fasern), was eine enorme Dichte ist.
  • Kapazität: Ca. 340 bis 350 Tbps. Das entspricht etwa 17,5 Millionen Menschen, die gleichzeitig 4K-Videos streamen.

Schlüsselinnovation: Fiber Switching. Es handel sich hierbei um das weltweit erste Kabel mit dieser Technik. Normalerweise werden Datenwellenlängen an Land geroutet. Grace Hopper kann den Datenverkehr im Kabel selbst bei einem Ausfall oder Stau besser auf verschiedene Pfade (z.B. Richtung UK oder Spanien) verteilen, was die Ausfallsicherheit drastisch erhöht.

Jetzt geht es in die Tiefe

Die Tiefe und der Druck

Der Großteil der Kabel liegt auf den großen Tiefseeebenen in 3.000 bis 6.000 Metern Tiefe. Hier herrscht ein Druck von ca. 300 bis 600 bar (vergleichbar mit einem Elefanten, der auf einem Daumennagel steht). Dabei werden die Kabel nicht straff gespannt, sondern mit „Slack“ (Durchhang) verlegt, um sich an unterseeische Berge und Täler anzuschmiegen. Vor der Verlegung wird der Meeresboden per Sonar so genau kartografiert wie der Mars.

Stromversorgung unter Wasser

Die Repeater (Signalverstärker), die alle 60–80 km im Kabel sitzen um die Datenmengen zu transportieren, benötigen natürlich auch noch Strom.

Dabei liegt um den Kern aus Glasfasern ein massives Kupfer- oder Aluminiumrohr. Es wird Gleichstrom (DC) verwendet. Bei langen Kabeln wie 2Africa oder SEA-ME-WE werden Spannungen von bis zu 15.000 bis 18.000 Volt bei ca. 1–1,6 Ampere in das Kabel eingespeist. Die Erdung erfolgt über das Meerwasser jeweils an den Endstellen.

DWDM (Dense Wavelength Division Multiplexing)

Jetzt stellt man sich natürlich auch noch die Frage wie 350 Tbps durch ein haardünnes Glas passen? Dazu werden durch DWDM (Dense Wavelength Division Multiplexing) bis zu 100 oder mehr verschiedene Laserfarben (Wellenlängen) gleichzeitig durch eine Faser geschickt. Jede Farbe trägt heute typischerweise 400 bis 800 Gigabit pro Sekunde.

Übersicht der Top-Datenkabel

Zur besseren Übersicht haben wir anbei noch mal eine Tabelle der im Artikel analysierten Datenkabel erstellt. Sie fasst die wichtigsten technischen Kerndaten zusammen.

Kabel Route Länge (ca.) Max. Wassertiefe Kapazität (ca.) Eigentümer
Marea USA (Virginia) Spanien (Bilbao) 6.605 km ca. 5.200 m > 200 Tbps Meta, Microsoft, Telxius
2Africa Ring um Afrika (UK Afrika Europa/Asien > 45.000 km ca. 6.000 m 180 Tbps Meta, Vodafone, Orange, China Mobile u.a.
Grace Hopper USA (NY) UK (Bude) Spanien (Bilbao) 6.250 km ca. 5.000 m 340–350 Tbps Google (alleinig)
SEA-ME-WE Singapur Frankreich (Marseille) 19.200 km 4.000–6.000 m 126 Tbps Microsoft, Orange, Telecom Egypt, Singtel u.a.
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Aktuelle befinden wir uns am Anfang der Exascale-Ära. Experten schätzen, dass wir für die nächste Stufe (Zettascale) völlig neue Technologien benötigen (z.B. optische Computer oder stabile Quantencomputer), da herkömmliche Silizium-Chips dafür zu viel Strom verbrauchen würden.

Was passiert, wenn die Adern reißen?

Die Vorstellung, dass ein Kabelbruch lediglich dazu führt, dass Netflix nicht lädt, ist falsch. Da Unterseekabel über 97-99 % des globalen Datenverkehrs abwickeln und Satelliten (wie Starlink) aktuell nicht die Kapazität haben, diese Terabit-Lasten vollständig zu übernehmen, bedroht ein massiver Ausfall die physische Versorgungssicherheit von Populationen.

Der Zusammenbruch der Logistik und Nahrungsmittelversorgung

  • Die moderne Weltwirtschaft operiert nach dem „Just-in-Time“ (JIT) Prinzip. Lagerhaltung ist teuer, daher befinden sich Waren ständig im Transit. Globale Containerflotten (wie Maersk oder Hapag-Lloyd) steuern ihre Schiffe zentral über Cloud-Systeme. Ladepläne, Zollformalitäten und Inhaltsverzeichnisse werden in Echtzeit übermittelt. Ohne Datenverbindung wissen Häfen nicht, welcher Container Nahrungsmittel oder Medikamente enthält. Schiffe können nicht effizient entladen werden. In importabhängigen Regionen (z. B. Inselstaaten oder Teile des Nahen Ostens) führt dies innerhalb von Tagen zu Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln.

Finanzsysteme und SWIFT: Der Liquiditäts-Stopp

  • Das Bankensystem ist reine Information. Bargeld spielt im internationalen Handel keine Rolle mehr. Das SWIFT-System wickelt täglich Transaktionen im Wert von ca. 5 bis 6 Billionen US-Dollar ab. Diese Datenpakete wandern durch Tiefseekabel. Bei einer Trennung vom globalen Netz (Internet-Blackout) können Banken keine Liquidität mehr beschaffen. Kreditkarten funktionieren nicht, Gehälter werden nicht überwiesen, und Importeure können lebenswichtige Güter (Weizen, Öl, Medikamente) nicht bezahlen. Ein Land fällt ökonomisch in eine reine Bargeldwirtschaft zurück, was bei der heutigen Geldmenge sofort zum Kollaps führt.

Das Überleben: Fallstudie Tonga und medizinische Abhängigkeit

  • Dass Menschenleben direkt abhängen, ist keine Theorie, sondern wurde durch den Vulkanausbruch in Tonga (Januar 2022) bewiesen. Der Vulkan kappte das einzige internationale Unterseekabel Tongas. Das Land war 5 Wochen lang digital isoliert. Satellitentelefone waren durch Asche und Bandbreitenbeschränkung fast nutzlos. Die Regierung konnte keine koordinierten Hilferufe für spezifische Medikamente oder Wasserfilter absetzen. Die Koordinierung von Rettungsflügen war massiv erschwert. In modernen Gesundheitssystemen hängen zudem Telemedizin und der Zugriff auf externe Patientenakten an der Cloud. Ein Ausfall in abgelegenen Gebieten bedeutet, dass komplexe Diagnosen oder ferngesteuerte Eingriffe unmöglich werden.
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Geopolitische Sicherheitsarchitektur

  • Datenkabel sind heute so strategisch wichtig wie Ölpipelines. Drohnensteuerung, Frühwarnsysteme und Satellitendaten-Downlinks laufen über feste Bodenstationen und dann via Kabel weiter. Ein Kappen dieser Kabel macht Staaten „blind“ und wehrlos gegenüber Angriffen.  Moderne Stromnetze („Smart Grids“) gleichen Lastspitzen oft grenzüberschreitend aus. Fehlen die Steuerdaten, können Stromnetze instabil werden, was wiederum Wasserpumpen und Krankenhäuser gefährdet.

Warum Redundanz nicht immer reicht

Zwar ist das Netz „redundant“ (fällt ein Kabel aus, übernimmt ein anderes), aber es gibt „Choke Points“ (Nadelöhre).

  • Beispiel Rotes Meer: Ein Großteil der Kabel zwischen Europa und Asien läuft durch Ägypten und das Rote Meer. Würden hier durch Sabotage oder eine Naturkatastrophe mehrere Kabel gleichzeitig getrennt (wie 2008 teilweise geschehen), würde die Bandbreite zwischen Europa und Indien/Asien um über 80 % einbrechen. Dies würde keine totale Stille bedeuten, aber eine Priorisierung von Daten: Lebenswichtige Dienste könnten noch laufen, die zivile Wirtschaft käme jedoch zum Erliegen.

Fazit:

Die moderne Welt hängt an Fäden aus Glas, die so dünn sind wie ein menschliches Haar. Kabel wie Marea und 2Africa sind technische Wunderwerke, die Billionen von Euro an Wirtschaftsleistung transportieren. Sie liegen in absoluter Dunkelheit, unter extremem Druck und verbinden Kontinente physisch miteinander.

Wenn wir eine E-Mail von Berlin nach New York senden, reist das Licht durch den Atlantik und zurück, bevor wir mit der Wimper zucken können

Quellen & Datenbasis:

Zu den spezifischen Kabeln (Länge, Route, Technik)

  • Route & Länge: Submarine Cable Map (TeleGeography) – „Marea“.
  • Kapazitäts-Update (200 Tbps): Telxius Pressemitteilung, „Marea: The highest capacity transatlantic cable“.
  • Technische Details: Microsoft Cloud Blog, „Marea: The first open subsea cable system“.
  • Länge & Route (45.000 km): Offizielle Website des Konsortiums (2africacable.net) sowie Pressemitteilungen von Meta Engineering.
  • Kapazität & Design (180 Tbps): Vodafone Group Pressemeldung zum Start des 2Africa Projekts.
  • Route & Konsortium: Submarine Networks, „SEA-ME-WE 6 Cable System“.
  • Technische Spezifikationen: Singtel & Orange Pressemitteilungen zur Unterzeichnung des Construction and Maintenance Agreement (C&MA).
  • Fiber Switching Technologie: Google Cloud Blog, „Announcing the Grace Hopper subsea cable“ (Bikash Koley).
  • Landepunkt Bude & Länge: BBC News, „Google’s Grace Hopper internet cable lands in Cornwall“.

Zu den technischen Details (Tiefe & Aufbau)

  • Verlegetiefe & Schutz: International Cable Protection Committee (ICPC) – Berichte über „Submarine Cable Protection and the Environment“.
  • Stromversorgung & Repeater: NEC Corporation Technical Journals über „Submarine Repeatered Systems“.

Zu den Systemrisiken & Folgen (Logistik, SWIFT, Tonga)

  • Bericht: Reuters & BBC News Berichterstattung über den Ausbruch des Hunga Tonga–Hunga Haʻapai und den Bruch des „Tonga Cable“.
  • Dauer der Reparatur: Offizielle Berichte der Tonga Cable Ltd.

Finanzsystem (SWIFT):

  • Volumen: SWIFT Annual Reviews (Tägliches Transaktionsvolumen von ca. 5–6 Billionen USD).
  • Abhängigkeit: Bericht des Europäischen Parlaments (European Parliament Research Service) über „Strategic importance of submarine cables“.
  • Studie: CSIS (Center for Strategic and International Studies), „Undersea Cables: The Invisible Information Infrastructure“.

Kartenmaterial & Visualisierung

  • Für visuelle Überprüfungen der Routen wurde die TeleGeography Submarine Cable Map (submarinecablemap.com) als Referenz herangezogen.

Über den Autor:

Michael W. Suhr | Baujahr 1974Dipl. Betriebswirt | Webdesign- und Beratung | Office Training
Nach 20 Jahren in der Logistik habe ich mein Hobby welches mich seit Mitte der 1980er Jahre begleitet zum Beruf gemacht, und bin seit Anfang 2015 als Freelancer im Bereich Webdesign, Webberatung und Microsoft Office tätig. Nebenbei schreibe ich soweit es die Zeit zulässt noch Artikel für mehr digitale Kompetenz in meinem Blog.
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