120 Wörter pro Minute nur mit den Gedanken tippen
Es ist der „Heilige Gral“ der Neurotechnologie: Eine direkte Schnittstelle zum Gehirn, die so schnell ist wie das gesprochene Wort. Was vor wenigen Jahren noch als utopisch galt, ist heute in der Forschung Realität geworden. Die 120-Wörter-Marke ist gefallen.
Lange Zeit war die Kommunikation über Brain-Computer Interfaces (BCI) eine Geduldsprobe. Buchstaben tröpfelten im Sekundentakt auf den Bildschirm. Doch die Entwicklung hat in den letzten drei Jahren eine exponentielle Kurve genommen. Aufbauend auf den bahnbrechenden Studien der Stanford University und der UCSF von 2023, die erstmals Geschwindigkeiten von knapp 80 Wörtern pro Minute (wpm) erreichten, haben verfeinerte Algorithmen und KI-Modelle die Leistung nun auf das Niveau natürlicher Sprache gehoben: 120 Wörter pro Minute.

Das Ende der Verzögerung
Wie die Technik das Gehirn „liest“
Die Hürden in der Praxis
Fazit: Die Rückkehr der Stimme
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